Projekt Beschreibung

Zum vielfältigen Anlass 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland,
350 Jahre Neugründung Jüdische Gemeinde zu Berlin und
25 Jahre (plus 1) Eröffnung des Centrum Judaicum
entfalten wir ein Mosaik aus Erzählungen, Erfahrungen und Emotionen.
Alles dreht sich um individuelle Perspektiven und persönliche Beziehungen.

Eine Ausstellung der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

Jüdisches Berlin erzählen.

Mein, Euer, Unser?

14.12.2021 – 14.06.2022 

Zum vielfältigen Anlass 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland,
350 Jahre Neugründung Jüdische Gemeinde zu Berlin und
25 Jahre (plus 1) Eröffnung des Centrum Judaicum
entfalten wir ein Mosaik aus Erzählungen, Erfahrungen und Emotionen.
Alles dreht sich um individuelle Perspektiven und persönliche Beziehungen.

Was bedeuten das jüdische Berlin und
seine Geschichte für jede*n von uns heute?

Geschichte und Geschichten des jüdischen Berlin werden durch das Prisma von heutigen Berliner*innen erkundet,
entdeckt und reflektiert. Menschen erzählen über andere, über Vergangenheit und Institutionen der Stadt und
gerade durch ihre Erzählung immer auch über sich selbst.

In einem Geschichten-Kaleidoskop lassen Berliner*innen anhand von Objekten, Texten und/oder kurzen Videosequenzen teilhaben
an »ihrem jüdischen Berlin« und den damit verbundenen Beziehungsgeschichten.

(Alltags)Gegenstände, Fotos, Gemälde, Erinnerungen und familiäre Biografien zeigen sich als Träger der Geschichte.

In der vielstimmigen Videoinstallation »Berliner jüdische Welten seit 1800« präsentieren Berliner*innen vertiefende Einblicke in die jüdische Vergangenheit bis hin zur Gegenwart Berlins.

Dabei birgt »Mein, Euer, Unser?« die Frage nach individuellen und kollektiven Bindungen und Verbindungen, aber auch danach, wer überhaupt unter welchen Voraussetzungen erzählen und die Vergangenheit deuten kann, soll und darf.

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Entsprechend fokussiert sich die abschließende Diskussion »Mein, Euer, Unser jüdisches Berlin?« auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei Perspektiven, Deutungen und Erinnerungen.

Zu all dem wurden nicht nur Jüd*innen eingeladen, die jüdisches Berlin als ihre eigene Familienbiografie verstehen. Vielmehr trifft jüdische Vergangenheit auf das heutige vielfältige jüdische und nichtjüdische Berlin.

Berliner Jüd*innen, die andernorts geboren und aufgewachsen sind, haben ihren Blick auf die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Berlin – und ebenso Berliner Nichtjüd*innen.

Seien Sie mit uns neugierig auf verschiedene Sichtweisen und eine Sinfonie diverser Stimmen …

auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten bei Perspektiven,

Die Ausstellung wurde gestaltet durch

FREY + AICHELE, Szenografie und Medien.
Filmproduktion und Konzeption durch Studio Mitte Video GmbH

Ausstellungseröffnung und Blick in die Ausstellung

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Presseschau (Auswahl)

Good to know.

Weitere Informationen zur Ausstellung

Gefördert durch

Direktorin / Director
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation
Anja Siegemund

Kuratorinnen / Exhibition curators
Anja Siegemund, Eva Lezzi, Stefanie Höpfner

Ausstellungsarchitektur und grafisches Erscheinungsbild /
Exhibition architecture and graphical concept
FREY + AICHELE Museumsgestaltung, Büro Berlin

Medienkonzept / Media concept
FREY + AICHELE, Potsdam – Babelsberg

Filmproduktion / Film production
Studio Mitte Video GmbH, Potsdam – Babelsberg

Ausstellungskoordination / Exhibition coordination
FREY + AICHELE Szenografie und Medien

Ausstellungsgrafik / Graphical design
Wolf-Design, Berlin

Kartografie / Cartography
Atelier Kirsch, Irsee

Medientechnik / Media technology
Akustima, Potsdam

Ausstellungsbauten / Exhibition structures
Tischlerei Fabian Feldmann, Berlin
Mitarbeit und Recherchen / Collaboration and research
Matteo Etzer
Anna Fischer
Sabine Hank
David Lode
Stefanie Nathow
Maximilian Santner
Barbara Welker

Lektorat / Editing
Maria Neuser

Ausstellungsbüro / Exhibition office
Alina Schittenhelm, Natalie Grabs

Übersetzung / Translation
Christina Oberstebrink

Historisches Archiv / Historical archive
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Sabine Hank
Barbara Welker

Bildarchiv / Photo archive & Sammlung / Collection
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
Anna Fischer

Öffentlichkeitsarbeit / Communication
Jana Blechschmidt
Henry Lucke

Technische Betreuung / Technical department
Florian Endel

Pressearbeit / PR
Kirchner Kommunikation GmbH

Grafikproduktion / Production of prints
screen print factory, Berlin

Wandarbeiten / Wall works
Form art

Unser Dank gilt den Mitarbeiter*innen der
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.
We would like to thank the staff at the
New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation.

Wir danken außerdem den Mitarbeiter*innen des Vereins
»1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.«.
We would also like to thank the staff of the society
‘1700 years of Jewish life in Germany’.

Sofern nicht anders gekennzeichnet, stammen alle ausgestellten
Fotos und Objekte aus Privatbesitz. If not otherwise specified,
all exhibited objects and photographs are from private collections.
Fotos und Vorlagen für Reproduktionen und die Videoinstallation stammen
außerdem aus dem Historischen Archiv und Bildarchiv der Stiftung
Neue Synagoge Berlin bzw. wurden dankenswerterweise zur Verfügung
gestellt von: Photos and templates for reproductions and the video installation
were also taken from the Historical Archive and Photo Archive
of the New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation, or were
gratefully provided by: Akademie der Künste, Bertolt-Brecht-Archiv; Akademie der Künste, Musikarchiv;
akg images; Berlin Mitte Archiv, Lutz Mauersberger;
bpk-Bildagentur; CCC Filmkunst; Central Archives for the History
of the Jewish People, Jerusalem; Central Zionist Archives, Jerusalem; János
Darvas; Deutsche Kinemathek – Heinz Köster Archiv; Yanky Fachler;
Jewish Historical Museum, Amsterdam; Jüdische Gemeinde zu Berlin;
Jüdisches Museum Berlin; Keshet Deutschland e.V.; Judith Kessler;
Komische Oper Berlin; Elke-Vera Kotowski, Moses Mendelssohn Stiftung;
Leo Baeck Institute New York / Berlin; Irina Liebmann; Magnus-Hirschfeld-
Gesellschaft, Sammlung Gaby Cohen; Miriam Litke; Ella Ponizovsky
Bergelson; Stiftung Stadtmuseum Berlin; Thüringer Universitäts- und
Landesbibliothek Jena; Verlag Schöffling & Co.; Sylvia Winterfeld
Die Besitzrechte der in Ausstellung und Videoinstallation verwandten
Fotos wurden sorgfältig recherchiert. Mögliche Rechteinhaber, die wir
nicht identifizieren konnten, werden gebeten, sich zu melden.
The ownership rights of the photographs used in the exhibition and its
video installation have been carefully researched. Possible owners we
could not identify are asked to contact us.

Unser ganz besonderer Dank gilt allen Protagonistinnen und Protagonisten:
Ihre Erzählungen und die von ihnen zur Verfügung gestellten
Objekte und Fotos haben die Ausstellung überhaupt erst ermöglicht.
We deeply would like to thank all the protagonists of the exhibition.
Only thanks to their shared narratives, and the objects and photos they
provided, the exhibition was possible in the first place.
Wir danken der Jüdischen Gemeinde zu Berlin für ihre Unterstützung.
We would like to thank the Jewish Community of Berlin for their support.
Für vielfältige Unterstützung danken wir außerdem /
For various support we thank
Jüdisches Krankenhaus Berlin
Kahal Adass Jisroel
Komische Oper Berlin
Mendelssohn Gesellschaft
Rabbinerseminar zu Berlin
Zentralrat der Juden in Deutschland
Julia Albrecht; Klaus Bädicker; Michael Banzhaf, Komische Oper Berlin;
Karin Bürger, Moses Mendelssohn Zentrum; Ralf Dose, Magnus-Hirschfeld-
Gesellschaft; Elke-Vera Kotowski, Moses Mendelssohn Stiftung; Dani Kranz;
Thomas Lackmann, Mendelssohn-Gesellschaft; Moses Mendelssohn
Zentrum; Sara Nachama, Jüdische Gemeinde zu Berlin; Neofelis Verlag;
Sebastian Panwitz; Bärbel Reißmann, Stiftung Stadtmuseum Berlin;
Michael George Richter; Joachim Schlör; Thorsten Schlenger, Theater
unterm Dach; Maxi Schumacher, Jüdisches Krankenhaus Berlin;
Sarah Serebrinski, Rabbinerseminar zu Berlin; Mati Shemoelof; Stiftung
Denkmal für die ermordeten Juden Europas; Rabbiner Edward van Voolen;
Liliane Weissberg
Jewish Berlin
in Narratives.
Mine, Yours, Ours?
Jüdisches Berlin
erzählen.
Mein, Euer, Unser?

Eine Ausstellung der
Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
14. Dezember 2021 bis 12. Juni 2022
An exhibition by
New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation
December 14th 2021 – June 12th 2022

Die Ausstellung wurde großzügig gefördert durch /
The exhibition was generously funded by
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat
2021 – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.
Eberhard Specht in Erinnerung an seine
Eltern Badana und Heinrich Specht
Eberhard Specht in memory of his
parents Badana and Heinrich Specht
Die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum
wird von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa gefördert.
The New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum Foundation is
subsidised by the Berlin Senate Department for Culture and Europe.

Jüdisch. Berlinerisch. Mittendrin.
Museum. Authentischer Ort. Alt-Neu.

Museum / Dauerausstellung

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Historisches Archiv & Bildarchiv

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Publikationen & Forschung

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Veranstaltungen & Events

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