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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals 2025
DESCRIPTION:Tag des offenen Denkmals 2025 – Geschichte erleben\, Räume entdecken \n\n\n\nAuch in diesem Jahr beteiligt sich die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum wieder am Tag des offenen Denkmals. Am Sonntag\, 14. September 2025\, öffnen wir unsere Türen für ein vielfältiges Programm\, das Einblicke in Geschichte\, Architektur und religiöses Leben gibt. \n\n\n\nNeben einer Überblicksführung durch die wechselvolle Geschichte der Neuen Synagoge erwartet Sie unter anderem die seltene Gelegenheit die Mikwe\, das jüdische Ritualbad\, im Untergeschoss des Hauses zu besichtigen. In einer Live-Demonstration zeigt die Soferet Esther Kontarsky das kunstvolle Schreiben heiliger Texte auf Pergament. \n\n\n\nEin geführter Stadtspaziergang durch die Spandauer Vorstadt macht die historische Umgebung der Synagoge erlebbar und nimmt das vielschichtige jüdische Leben Berlins\, von gestern und heute\, in den Blick. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nLive erleben Zeugnisse von Geschichte und Gegenwart\n\n\n\nEsther Kontarsky\, eine Schreiberin („Soferet“)\, fertigt während der gesamten Langen Nacht Klafim an\, Pergamentstücke mit einem handgeschriebenen Ausschnitt der Tora\, die als Mesusot an Haus- und Zimmertüren befestigt werden. Diese handgeschriebenen hebräischen Texte können dann auch vor Ort erworben werden. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nUnsere Führungen\n\n\n\n\n\n\n\n11 UhrTohuwabohu unter der Kuppel!“ Einmal quer durch die Synagoge und das jüdische Berlin von 1866 bis heute\n\n\n\n„Tohuwabohu“ ist eine der ersten Phrasen in der Tora und beschreibt den formlosen Urzustand des Universums vor der Schöpfung. Schon längst im deutschen Sprachgebrauch als „chaotisch“ oder „durcheinander“ etabliert\, wurde „Tohuwabohu“ auch der Titel für den erfolgreichen Roman von Sammy Gronemann über die verschiedenen Facetten jüdischen Lebens in Berlin um die Wende des 20. Jahrhunderts und ist heute ein passender Titel für unsere Überblicksführung durch die abenteuerliche Geschichte unseres Hauses. Wir spannen einen Bogen von den erstmalig geöffneten Pforten und dem Besuch des Ministerpräsidenten Otto von Bismarck hin zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und dem Wiederaufbau um die Wendezeit. Auf dem Weg begegnen wir mutigen Polizisten\, Propheten\, Rabbinerinnen und spüren Geschichten nach\, die buchstäblich in den Wänden und Objekten der Neuen Synagoge eingeschrieben sind. \n\n\n\n13.15 UhrFührung durch die Mikwe\n\n\n\nDas rituelle Tauchbad\, die Mikwe\, ist seit Jahrtausenden ein integraler Teil des jüdischen Lebens. Das regelmäßige Eintauchen in die Mikwe ist Teil des Lebensrhythmus eines/r religiösen Juden/Jüdin und geht einher mit den wichtigsten Lebensstadien\, wie etwa dem Erwachsenwerden\, der Ehe\, der Entbindung\, und dem Tod. An diesem Tag besuchen wir die (sonst nicht zugängliche) Mikwe unter unserem Haus\, eine der wenigen\, die in Berlin noch existiert. Mit Esther Kontarsky\, Mitglied der Synagogengemeinde Oranienburger Straße. \n\n\n\n14.30 UhrStadtspaziergang: Die Spandauer Vorstadt und wir\n\n\n\nDie Geschichte der Neuen Synagoge ist nicht zu verstehen ohne ihre Umgebung. Unsere direkte Nachbarschaft\, die Spandauer Vorstadt\, ist der historische Kern der Berliner Jüdischen Gemeinde. Mit diesem Stadtspaziergang tauchen wir ein in das jüdische Berlin von gestern und heute und entdecken das bunte Mosaik aus Theatern\, Schulen\, Vereinen und Synagogen\, die das jüdische Leben in Berlin seit dem 17. Jahrhundert geprägt haben.  \n\n\n\n17 UhrCity walking tour: The New Synagogue and the Spandauer Vorstadt\n\n\n\nThe history of the New Synagogue is inherently tied to its surroundings. Our immediate neighborhood\, the Spandauer Vorstadt\, is the historic center of the Berlin Jewish community. On this city walking tour\, we immerse ourselves in the Jewish Berlin of yesterday and today\, discovering the colorful mosaic of theaters\, schools\, associations\, and synagogues that have shaped Jewish life in Berlin since the 17th century.  \n\n\n\nWir freuen uns auf Ihren Besuch! \n\n\n\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de
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