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SUMMARY:Führung: Einblicke in die Ausstellung Gefühlsdinge (deutsch)
DESCRIPTION:  \n+++ BESUCHER:INNEN-INFORMATION +++DIE FÜHRUNG AM 01. APRIL 2026 um 16:00 UHR ENTFÄLLT AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN\nERSATZTERMIN IST DER 06. MAI 2026 UM 16:00UHR\nWas passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional.„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingenaus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegenund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / entfällt06.05.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / Ersatztermin
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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SUMMARY:Führung: Einblicke in die Ausstellung Gefühlsdinge (deutsch)
DESCRIPTION:  \n+++ BESUCHER:INNEN-INFORMATION +++DIE FÜHRUNG AM 01. APRIL 2026 um 16:00 UHR ENTFÄLLT AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN\nERSATZTERMIN IST DER 06. MAI 2026 UM 16:00UHR\nWas passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional.„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingenaus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegenund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / entfällt06.05.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / Ersatztermin
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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SUMMARY:Führung: Einblicke in die Ausstellung Gefühlsdinge (deutsch)
DESCRIPTION:  \n+++ BESUCHER:INNEN-INFORMATION +++DIE FÜHRUNG AM 01. APRIL 2026 um 16:00 UHR ENTFÄLLT AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN\nERSATZTERMIN IST DER 06. MAI 2026 UM 16:00UHR\nWas passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional.„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingenaus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegenund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / entfällt06.05.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / Ersatztermin
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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945 Die Mörder sind unter uns (1946)
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin|Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Experten aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet.\nEinige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \n  \nDie Mörder sind unter uns (1946):\nDer erste deutsche Nachkriegsfilm erzählt die Geschichte eines desillusionierten Arztes\, der\nnach dem Zweiten Weltkrieg in einer verlassenen Wohnung in Berlin lebt. Als eine Frau aus dem Konzentrationslager zurückkehrt und ihm mitteilt\, dass sie wieder in ihre alte Wohnung einziehen möchte\, kommt es zunächst zum Konflikt\, dann zur Versöhnung und schließlich\nzu einer unwahrscheinlichen Liebe. Als er erfährt\, dass sein ehemaliger Offizier für Kriegsverbrechen verantwortlich ist und\nnun ein normales Leben führt\, wird er von Rachegedanken geplagt. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Lisa Schoß und Philip Zengel \n  \n  \nKnut Elstermann\, Filmjournalist und Moderator.\nVeröffentlichungen und Features für Fernsehen und Hörfunk\, u.a. zur DEFA-Geschichte und zum israelischen sowie russischen Kino. \nDr. Lisa Schoß\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin.\n2023 Publikation über die Darstellung jüdischer Erfahrung im DDR-Film. \nPhilip Zengel\, Kommunikationswissenschaftler. Leitet seit 2020 den Bereich \n\nEintritt frei! \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nOrt: Urania Berlin e.V.\,  An der Urania 17\, 10787 Berlin\nkontakt@urania-berlin.de /030 439747999 \nAlle Termine der Filmreihe: \n18.03.2025 18.00 Die Mörder sind unter uns (1946) Urania Berlin\n25.03.2025 18.00 Der Ruf (1949) in der Neuen Synagoge Berlin\n08.04.2025 19.30 Der Phönix (2014) in der Urania Berlin\n29.04.2025 18.00 Lang ist der Weg (1948) in der Neuen Synagoge Berlin\n05.05.2025 19.30 Die Gezeichneten (1948) in der Urania Berlin\n08.05.2025 11.00 The Illegals (1947) / Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993/2012) im Rahmen des JFFB in der Filmkunst 66 \n  \nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen
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SUMMARY:Stadtspaziergang:Jüdinnen und Juden in der Märzrevolution
DESCRIPTION:Kurz vor dem Jahrestag der Märzrevolution begeben wir uns auf die Spuren der jüdischen Revolutionär:innen\, die sich auf den Barrikaden\, in den Parlamenten oder als Zeitungsmacher an der Märzrevolution beteiligten. Was bedeutete die Berliner Märzrevolution für die Emanzipation des Judentums und welche Hoffnungen gab es im Hinblick auf rechtliche Gleichstellung? \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \n  \n 
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SUMMARY:Die Stadt ohne Juden –  ein utopischer Film vor 100 Jahren. Und heute?
DESCRIPTION:Der Film „Die Stadt ohne Juden“\, eine Adaptation des gleichnamigen Romans von Hugo Bettauer\, wird\nin diesem Jahr 100 Jahre alt. Der Film widmet sich der vermeintlich utopischen\, definitiv antisemitischen\nVorstellung einer Vertreibung der jüdischen Bevölkerung aus einer fiktiven Republik namens Utopia.\nIm Hinblick auf die aktuelle politische Situation\, in der Vertreibungsfantasien wieder normalisiert werden\,\nzeigen wir in Kooperation mit dem Projekt KIgA Kitchen der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus\n(KIgA e.V.) an zwei Abenden Ausschnitte aus dem Film und diskutieren jeweils anschließend mit einem\nPanel ausgewiesener Expert:innen. Am ersten Abend erörtern wir Mechanismen der Diskriminierung und\nAusgrenzung in Medien und Politik. Am zweiten Abend legen wir den Fokus auf Diskriminierungserfahrungen\nvon Menschen aus unterschiedlichen Communities und sprechen über ihre Perspektiven.\nGibt es Parallelen zwischen der Entstehungszeit des Films und heute? Wo zeigen sich Gemeinsamkeiten in\nAusgrenzungserfahrungen und wo hören diese auf? Wie geht es von diesem Punkt der Geschichte weiter? \n28.11.24\, 18-20 Uhr \n10.12.24\, 18-20 Uhr \nThemenabend mit Paneldiskussion\nGezeigt werden Ausschnitte aus dem Film „Die Stadt ohne Juden“. Anschließende Paneldiskussion zu Mechanismen der\nDiskriminierung und Ausgrenzung in Medien und Politik. \nModeration\nAline von Drateln \nDiskutierende\nJONATHAN GUGGENBERGER\, LUISE LANGE-LETELLIER\n(Correctiv e.V.)\, DERVIŞ HIZARCI (KIgA e.V.) \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\,\nim Repräsentantensaal\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nThemenabend mit Paneldiskussion\nGezeigt werden Ausschnitte aus dem Film „Die Stadt ohne Juden“. Anschließende Paneldiskussion zu Erfahrungen der\nDiskriminierung. \nModeration\nAline von Drateln \nDiskutierende\nDEBORA ANTMANN\, REINA-MARÍA NERLICH\n(Duvia e.V.)\, FATMA KAR (Polylux e.V.)\nKreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) \n*** Adresse wird nach erfolgter Anmeldung mitgeteilt *** \nAnmeldung info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Diskussion Das Scheunenviertelpogromvom 5. November 1923
DESCRIPTION:mit Historiker Karsten Krampitz und Jess Earle:\nDas Scheunenviertelpogrom vom 5. November 1923 \nAm 05.11.2024 jährt sich zum 101. Mal das Pogrom im Berliner Scheunenviertel. Fast zwei Tage lang zogen Berliner Bürger durch das Scheunenviertel und verübten Gewalttaten gegen jüdische Menschen in diesem Arbeiterviertel mit sichtbarer osteuropäisch-jüdischer Bevölkerung. Der Pogromnacht am 09. November 1938 gedenken wir jedes Jahr. Dennoch sind diese massiven antisemitischen Ausschreitungen\, die bereits 10 Jahre vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten von Berliner Bürgern verübt wurden\, aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein nahezu verschwunden. \nAm 03.11.2024 stellen wir uns gegen das Vergessen und veranstalten in Kooperation mit dem Bezirksmuseum Mitte einen Gedenktag zu diesem erschütternden Ereignis. Als Teil dieses Programms sprechen der Leiter unserer Vermittlungsabteilung\, Jess Earle\, und Historiker Karsten Krampitz über sein letztes Jahr erschienenes Buch „Pogrom im Scheunenviertel. Antisemitismus in der Weimarer Republik und die Berliner Ausschreitungen 1923“. In akribischer Recherche deckt er die bisher wenig bekannten Ursachen und Abläufe des Scheunenviertelpogroms vom 5. November 1923 auf und schildert\, wie es bereits vor der NS-Diktatur zu einem Massenangriff auf Jüdinnen und Juden mitten in Berlin kommen konnte. \nDie Diskussion findet im Rahmen des Museumssonntag Berlin statt. Diese Veranstaltung wird unterstützt von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zur Prävention von Antisemitismus und Förderung des interreligiösen Dialogs“.\nOrt: Repräsentantensaal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum  \nAdresse: Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de 
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste: Teil 3
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste: Teil 2
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nNach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt\, mit: \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nTeil I: „Familie“ spielt in der Zeit des 1. Weltkriegs. Deutschnationale versuchen\, sich durch ein hinterhältiges Komplott das berühmte Hotel „Bohemia“ der Familie Polan anzueignen. Doch die Polans werden zu Schutzpatronen ihrer Gäste aus ganz Europa. Die Vielfalt der Figuren ist ein Querschnitt der Diversität der europäisch-jüdischen Erfahrungen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine französische Aristokratin\, ein deutsch-jüdischer Offizier\, ein polnischer Pferdehändler treffen aufeinander. Sie sprechen verschiedene Sprachen\, vertreten diverse politische Meinungen und religiöse Standpunkte. Auch der Fokus auf die Besonderheiten des jüdischen religiösen Lebens war eine absolute Seltenheit in der DDR. \nDennoch ist die Serie insgesamt kritikwürdig. Sie erfindet ein fast fabelhaftes orthodoxes „Ostjudentum“ inklusive eines überzeichneten jiddischen Akzents\, und zionistische Figuren treten\, gemäß der Doktrin der DDR\, als skrupellose Kapitalisten-Schurken auf. Sogar jüdische SED-Mitglieder kritisierten die Serie als verhetzend „à la ‚Stürmer‘“. \nNach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt\, mit:\n–        Marion Brasch\, Journalistin und Schriftstellerin\n–        Dr. Lisa Schoß\, Filmwissenschaftlerin\n–        Jess Earle\, Mitarbeiter Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Kino unter der KuppelProfessor Mamlock (1961)
DESCRIPTION:Mit einer Veranstaltungsreihe zu Darstellungen von Jüdinnen\, Juden und Judentum in Film und Fernsehen der DDR möchten wir uns dieser bislang wenig berücksichtigten Thematik widmen und sie einem breiten Publikum näherbringen. Jeweils am dritten Mittwoch im März\, April\, Mai\, August\, September und Oktober werden wir dazu die entsprechenden Filme  im „Kino unter der Kuppel“ zeigen – ein Format\, das wir damit neu etablieren wollen. \n\n„Bilder von Jüdinnen und Juden\nin DDR-Filmen und -Fernsehen“\nim Kino unter der Kuppel \nmit anschließender Diskussion. \nModeration: Dr. Lisa Schoß & Jess Earle \n20.03.2024 \nProfessor Mamlock (1961)\nmit Mirko Wiermann (DEFA Stiftung) \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \nIn Kooperaration mit\nder DEFA Stiftung und dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg \n  \nWeitere Termine: 17.04.24\, 15.05.2024
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SUMMARY:StadtrundgangJüdisches Lebenin der DDR
DESCRIPTION:Begleitprogramm\nZeiten des Umbruchs | Jüdisch in der DDR\nFührung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Zeiten des Umbruchs und\nEin anderes Land. Jüdisch in der DDR in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Jüdischen Museum Berlin\nDie Spandauer Vorstadt und ihre Umgebung waren einst ein Zentrum jüdischen Lebens in Berlin\, und auch heute sind viele jüdische Einrichtungen und Organisationen hierher zurückgekehrt. Doch wie sah es unmittelbar nach Kriegsende aus und wie zu DDR-Zeiten – zwischen Katastrophe und Neubeginn\, antifaschistischer Ideologie und gelebtem Judentum? Begeben Sie sich auf historische Spurensuche!\nIn Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt das Jüdische Museum Berlin im Rahmen der Ausstellung Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zu einem besonderen Stadtspaziergang rund um die Neue Synagoge Berlin ein. Wo war hier zwischen 1945 und 1990 überhaupt noch jüdisches Leben zu finden\, wo traf sich die kleine Ostberliner Jüdische Gemeinde? Welche „jüdischen“ Orte schwanden aus der öffentlichen Wahrnehmung und wo entstanden besondere Orte des politischen wie privaten Gedenkens?\nWelche Rollen haben Juden im politischen und kulturellen Leben der DDR gespielt? Inwieweit war es ihnen möglich\, ihr Jüdischsein auszuleben – als Teil einer areligiösen sozialistischen Gesellschaft?\nDer zweistündige Stadtspaziergang beginnt im Centrum Judaicum mit einer Erkundung des ab 1988 teilweise wiederhergestellten Gebäudeensembles – heute erneut ein Ort der Begegnung\, des Lernens und eines aktiven jüdischen Gemeindelebens. \nTermine: \n15.10.23 / 19.11.23 / 17.12.23 / 21.01.24\nUhrzeit:\n12 Uhr\nKosten:\n5\,00 € pro Person\nOrt: \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: \ninfo@centrumjudaicum.de \nDie Führung beinhaltet eine Tramfahrt\,\nfür die ein BVG-Ticket selbst erworben werden muss.
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SUMMARY:Historischer Stadtspaziergang  um die  Neue Synagoge Berlin
DESCRIPTION:Begleitprogramm\nZeiten des Umbruchs | Jüdisch in der DDR\nFührung im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung Zeiten des Umbruchs und\nEin anderes Land. Jüdisch in der DDR in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Jüdischen Museum Berlin \nDie Spandauer Vorstadt und ihre Umgebung waren einst ein Zentrum jüdischen Lebens in Berlin\, und auch heute sind viele jüdische Einrichtungen und Organisationen hierher zurückgekehrt. Doch wie sah es unmittelbar nach Kriegsende aus und wie zu DDR-Zeiten – zwischen Katastrophe und Neubeginn\, antifaschistischer Ideologie und gelebtem Judentum? Begeben Sie sich auf historische Spurensuche! \nIn Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum lädt das Jüdische Museum Berlin im Rahmen der Ausstellung Ein anderes Land. Jüdisch in der DDR zu einem besonderen Stadtspaziergang rund um die Neue Synagoge Berlin ein. Wo war hier zwischen 1945 und 1990 überhaupt noch jüdisches Leben zu finden\, wo traf sich die kleine Ostberliner Jüdische Gemeinde? Welche „jüdischen“ Orte schwanden aus der öffentlichen Wahrnehmung und wo entstanden besondere Orte des politischen wie privaten Gedenkens? \nWelche Rollen haben Juden im politischen und kulturellen Leben der DDR gespielt? Inwieweit war es ihnen möglich\, ihr Jüdischsein auszuleben – als Teil einer areligiösen sozialistischen Gesellschaft? \nDer zweistündige Stadtspaziergang beginnt im Centrum Judaicum mit einer Erkundung des ab 1988 teilweise wiederhergestellten Gebäudeensembles – heute erneut ein Ort der Begegnung\, des Lernens und eines aktiven jüdischen Gemeindelebens. \n  \nTermine: \n15.10.23 / 19.11.23 / 17.12.23 / 21.01.24 \nUhrzeit:\n12 Uhr \nKosten:\n5\,00 € pro Person \nOrt: \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: \ninfo@centrumjudaicum.de
URL:https://centrumjudaicum.de/veranstaltung/historischer-stadtspaziergang-um-die-neue-synagoge-berlin15-10-2023/
CATEGORIES:Veranstaltungen
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