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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Until the end of 2025\, we will be offering free city tours of Spandauer Vorstadt and Scheunenviertel in German and English every second Sunday of the month. Starting at the New Synagogue\, we will trace the footsteps of Berlin’s oldest and most prominent Jewish institutions from 1672 to the present day. We visit the remains of Berlin’s oldest Jewish cemetery and the site of the world-renowned College of Jewish Studies and many other sites. We will learn about the establishment of the Jewish community\, its efforts to achieve full equality\, its flourishing at the turn of the century\, its near destruction during the Nazi era\, and its painstaking efforts to rebuild. Along the way\, we will encounter personalities such as Regina Jonas\, the first female rabbi in world history\, and the writer Franz Kafka\, who spent the last year of his life in Berlin. \n\n\n\nMeeting Point: In front of the entrance of the New Synagogue\, Oranienburger Str. 28-30 10117 \n\n\n\nRegistration: info@centrumjudaicum.de / 030 880 28 316 \n\n\n\nLanguage: Englisch
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SUMMARY:Führung: Einblicke in die Ausstellung Gefühlsdinge (deutsch)
DESCRIPTION:  \n+++ BESUCHER:INNEN-INFORMATION +++DIE FÜHRUNG AM 01. APRIL 2026 um 16:00 UHR ENTFÄLLT AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN\nERSATZTERMIN IST DER 06. MAI 2026 UM 16:00UHR\nWas passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional.„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingenaus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegenund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / entfällt06.05.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / Ersatztermin
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SUMMARY:Jüdisch-Literarisches RondeelBilderwelten nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Das Jahr 2025 markiert 60 Jahre diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland –ein Jubiläum\, das an die spezifische historische Verantwortung Deutschlands erinnert als auch die lebendige und keinesfalls selbstverständliche Partnerschaft beider Länder würdigt. Gleichzeitig fällt dieses Jubiläum in eine Zeit tiefgreifender Verunsicherung: Die Terroranschläge der Hamas am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende und weiterhin andauernde Krieg in Gaza haben das Verhältnis Israels und Deutschlands auf besondere Weise in den Fokus gerückt. Kaum ein Thema wird in der deutschen Öffentlichkeit derzeit mit vergleichbarer Emotionalität und Intensität debattiert. Umso mehr fordert das Jubiläum zu Reflexion und Dialog auf. \n\n\n\nDie Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum nimmt dies zum Ausgangspunkt für drei Abende im Rahmen ihrer Reihe Jüdisch-Literarisches Rondeel. In diesem Jahr treten deutsche und israelische Autor:innen in den Austausch über das\, was ihr Schaffen prägt und bewegt. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der drei Themenabende stehen als zentrale Fragen: Was verbindet Autor:innen in beiden Ländern\, was unterscheidet ihre Realitäten? Wie sehen sie einander? Welche Texte anderer Autor:innen haben das eigene Arbeiten beeinflusst? Und: Welche Rolle kann Literatur in Zeiten gesellschaftlicher Erschütterungen spielen? \n\n\n\nDie Reihe entsteht in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute Jerusalem. \n\n\n\nSie wird unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \n\n\n\n \n\n\n\nOrt:Repräsentantensaal\,Neue Synagoge Berlin – Centrum JudaicumOranienburger Straße 28-30\, 10117 BerlinAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nDie einzelnen Themen-Abende (jeweils um 18 Uhr) \n\n\n\n \n\n\n\n9. Oktober: Bilderwelten nach dem 7. Oktober (mit Adriana Altaras und Yirmi Pinkus) \n\n\n\nSeit dem 7. Oktober gehen furchtbare Bilder um die Welt\, Bilder vom Terrorangriff der Hamas\, Bilder des Schreckens und der Verwüstung\, der festgehaltenen Geiseln\, Bilder des Leids und der Zerstörung in Gaza. In Tel Aviv ist eine neue Streetart entstanden\, um die Erfahrungen einzufangen. Welche Bilder sieht man in Israel? Welche in Deutschland? Welche Bilder teilen wir? Welche trennen uns? \n\n\n\nGrußwort:Galili Shachar\, Vorsitzender Leo Baeck Institute Jerusalem \n\n\n\nAdriana Altaras\, geboren in Zagreb und aufgewachsen in Deutschland\, ist Schauspielerin\, Regisseurin und Autorin. Sie arbeitet regelmäßig an bedeutenden Theatern und Opernhäusern im deutschsprachigen Raum und ist in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Mit ihren erfolgreichen Büchern – darunter der Bestseller Titos Brille (2011) – hat sie sich als Schriftstellerin einen Namen gemacht. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin. \n\n\n\nYirmi Pinkus ist Illustrator\, Cartoonist\, Autor und Associate Professor am Shenkar College of Design in Israel. Er war Mitbegründer der wegweisenden Comicgruppe Actus Tragicus und erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Sapir-Preis (2009) sowie den Prime Minister’s Award (2010 und erneut 2021). Bekannt wurde er unter anderem durch seinen preisgekrönten Roman-Comic Professor Fabrikant’s Historical Cabaret. \n\n\n\n \n\n\n\nWeitere Termine: \n\n\n\n4. November: Queere Lebenswelten in Deutschland und Israel (mit Lars Werner und Sharron Hass) \n\n\n\nJüdisch zu sein und queer bedeutet oft ein doppeltes Außenseitertum. Der wachsende Antisemitismus geht mit Homophobie einher\, in Berlin und anderswo. Die jüdische Religion hat ein spannungsvolles Verhältnis zur Homosexualität. Andererseits entstehen neue Formen von Solidarität untereinander und Teilhabe mit anderen. Wir fragen nach Erfahrungen und Perspektiven. \n\n\n\n4. Dezember: Deutsche und Juden (mit Dana von Suffrin und Ofer Waldman) \n\n\n\nDeutsch\, israelisch\, deutsch-jüdisch und alles dazwischen: Welche Einigkeit oder Nichteinigkeit gibt es zwischen Deutschen\, Israelis und deutschen Jüdinnen/Juden über die Themen der Zeit\, gerade nach dem 7. Oktober? Welche Sprachbarrieren oder tieferen Barrieren gibt es? Von welcher Geschichte sprechen wir\, wie steht es um Universalismus und Partikularismus\, wenn wir von „Deutschen“ und „Juden“ sprechen?
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Until the end of 2025\, we will be offering free city tours of Spandauer Vorstadt and Scheunenviertel in German and English every second Sunday of the month. Starting at the New Synagogue\, we will trace the footsteps of Berlin’s oldest and most prominent Jewish institutions from 1672 to the present day. We visit the remains of Berlin’s oldest Jewish cemetery and the site of the world-renowned College of Jewish Studies and many other sites. We will learn about the establishment of the Jewish community\, its efforts to achieve full equality\, its flourishing at the turn of the century\, its near destruction during the Nazi era\, and its painstaking efforts to rebuild. Along the way\, we will encounter personalities such as Regina Jonas\, the first female rabbi in world history\, and the writer Franz Kafka\, who spent the last year of his life in Berlin. \n\n\n\nMeeting Point: In front of the entrance of the New Synagogue\, Oranienburger Str. 28-30 10117 \n\n\n\nRegistration: info@centrumjudaicum.de / 030 880 28 316 \n\n\n\nLanguage: Englisch
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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SUMMARY:Scheunenviertelpogrom 1923Gedenktag
DESCRIPTION:Anfang November 1923 brach ein Pogrom im Berliner Scheunenviertel aus. Fast zwei Tage lang zogen Berliner durch das Scheunenviertel und verübten Gewalttaten gegen jüdische Menschen in diesem Arbeiterviertel. Diese massive Gewaltausschreitung\, zehn Jahre vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten\, ist aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein nahezu verschwunden. Auch die historischen Spuren des Scheunenviertels sind kaum vorhanden\, nur einige Stolpersteine deuten auf seine ehemals osteuropäisch-jüdische Bevölkerung hin. \n\n\n\nDeswegen stellen wir uns am 02.11.2025 gegen das Vergessen und veranstalten in Kooperation mit dem Mitte Museum einen Gedenktag. Dabei geht es nicht nur um das Scheunenviertelpogrom\, sondern auch um das Leben der Menschen\, für die das Scheunenviertel ihr Zuhause war. Mit der Historikerin Anne-Christin Saß\, Verfasserin von „Berliner Luftmenschen: Osteuropäisch-jüdische Migranten in der Weimarer Republik“ und dem angehenden Historiker Laurids Ponßen\, der an einer Studie zur Grenadierstraße arbeitet\, diskutieren wir über die Lebensrealitäten und -entwürfe im Scheunenviertel. \n\n\n\nAnschließend begeben wir uns auf eine Spurensuche durch das Scheunenviertel der 1920er-Jahre. Hier spüren wir den Orten nach\, an denen deutsche Jüdinnen und Juden auf osteuropäisch-jüdische Migrant:innen trafen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur das Pogrom und die Unterdrückung\, sondern auch die einstige Vielfalt von Theatern\, Geschäften\, Schulen\, Vereinen und Synagogen\, in denen sich das Leben dieser Menschen abspielte. Auf dem Weg begegnen wir der Dichterin Mascha Kaléko\, Schauspieler Alexander Granach und vielen weiteren historischen Persönlichkeiten des jüdischen Berlins der 1920er-Jahre. \n\n\n\n12:00–13:30 Uhr – Diskussion zum Leben im Scheunenviertel mit Historikerin Anne-Christin Saß\, dem angehenden Historiker Laurids Ponßen und dem Leiter der Abteilungen Vermittlung und Sammlungen\, Jess Earle\, im Repräsentantensaal der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \n\n\n\n14:00–16:00 Uhr ‒ Stadtrundgang: „Jiddisch\, jüdisch\, deutsch und alles dazwischen: Spuren jüdischen Lebens im Scheunenviertel der Goldenen 20er-Jahre“ \n\n\n\nAdresse:Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \n\n\n\nAnmeldung:info@centrumjudaicum.de
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DESCRIPTION:Until the end of 2025\, we will be offering free city tours of Spandauer Vorstadt and Scheunenviertel in German and English every second Sunday of the month. Starting at the New Synagogue\, we will trace the footsteps of Berlin’s oldest and most prominent Jewish institutions from 1672 to the present day. We visit the remains of Berlin’s oldest Jewish cemetery and the site of the world-renowned College of Jewish Studies and many other sites. We will learn about the establishment of the Jewish community\, its efforts to achieve full equality\, its flourishing at the turn of the century\, its near destruction during the Nazi era\, and its painstaking efforts to rebuild. Along the way\, we will encounter personalities such as Regina Jonas\, the first female rabbi in world history\, and the writer Franz Kafka\, who spent the last year of his life in Berlin. \n\n\n\nMeeting Point: In front of the entrance of the New Synagogue\, Oranienburger Str. 28-30 10117 \n\n\n\nRegistration: info@centrumjudaicum.de / 030 880 28 316 \n\n\n\nLanguage: Englisch
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SUMMARY:Führung                                                      Gedenktag Scheunenviertelpogrom 1923
DESCRIPTION:Anfang November 1923 brach ein Pogrom im Berliner Scheunenviertel aus. Fast zwei Tage lang zogen Berliner durch das Scheunenviertel und verübten Gewalttaten gegen jüdische Menschen in diesem Arbeiterviertel. Diese massive Gewaltausschreitung\, zehn Jahre vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten\, ist aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein nahezu verschwunden. Auch die historischen Spuren des Scheunenviertels sind kaum vorhanden\, nur einige Stolpersteine deuten auf seine ehemals osteuropäisch-jüdische Bevölkerung hin. \n\n\n\n \n\n\n\n14:00–16:00 UhrStadtrundgang: „Jiddisch\, jüdisch\, deutsch und alles dazwischen: Spuren jüdischen Lebens im Scheunenviertel der Goldenen 20er-Jahre“\n\n\n\nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \n\n\n\nAnmeldung:info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nGedenveranstaltung\n\n\n\n12:00–13:30 Uhr – Diskussion zum Leben im Scheunenviertel \n\n\n\nmit Historikerin Anne-Christin Saß\, dem angehenden Historiker Laurids Ponßen und Jess Earle\, dem Leiter der Abteilungen Bildung&Vermittlung und Sammlungen\, der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \n\n\n\nDeswegen stellen wir uns am 02.11.2025 gegen das Vergessen und veranstalten in Kooperation mit dem Mitte Museum einen Gedenktag. Dabei geht es nicht nur um das Scheunenviertelpogrom\, sondern auch um das Leben der Menschen\, für die das Scheunenviertel ihr Zuhause war. Mit der Historikerin Anne-Christin Saß\, Verfasserin von „Berliner Luftmenschen: Osteuropäisch-jüdische Migranten in der Weimarer Republik“ und dem angehenden Historiker Laurids Ponßen\, der an einer Studie zur Grenadierstraße arbeitet\, diskutieren wir über die Lebensrealitäten und -entwürfe im Scheunenviertel. \n\n\n\nAnschließend begeben wir uns auf eine Spurensuche durch das Scheunenviertel der 1920er-Jahre. Hier spüren wir den Orten nach\, an denen deutsche Jüdinnen und Juden auf osteuropäisch-jüdische Migrant:innen trafen. Im Mittelpunkt stehen nicht nur das Pogrom und die Unterdrückung\, sondern auch die einstige Vielfalt von Theatern\, Geschäften\, Schulen\, Vereinen und Synagogen\, in denen sich das Leben dieser Menschen abspielte. Auf dem Weg begegnen wir der Dichterin Mascha Kaléko\, Schauspieler Alexander Granach und vielen weiteren historischen Persönlichkeiten des jüdischen Berlins der 1920er-Jahre.
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SUMMARY:Jüdisch-Literarisches RondeelQueere Lebenswelten in Deutschland und Israel
DESCRIPTION:Das Jahr 2025 markiert 60 Jahre diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland –ein Jubiläum\, das an die spezifische historische Verantwortung Deutschlands erinnert als auch die lebendige und keinesfalls selbstverständliche Partnerschaft beider Länder würdigt. Gleichzeitig fällt dieses Jubiläum in eine Zeit tiefgreifender Verunsicherung: Die Terroranschläge der Hamas am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende und weiterhin andauernde Krieg in Gaza haben das Verhältnis Israels und Deutschlands auf besondere Weise in den Fokus gerückt. Kaum ein Thema wird in der deutschen Öffentlichkeit derzeit mit vergleichbarer Emotionalität und Intensität debattiert. Umso mehr fordert das Jubiläum zu Reflexion und Dialog auf. \n\n\n\nDie Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum nimmt dies zum Ausgangspunkt für drei Abende im Rahmen ihrer Reihe Jüdisch-Literarisches Rondeel. In diesem Jahr treten deutsche und israelische Autor:innen in den Austausch über das\, was ihr Schaffen prägt und bewegt. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der drei Themenabende stehen als zentrale Fragen: Was verbindet Autor:innen in beiden Ländern\, was unterscheidet ihre Realitäten? Wie sehen sie einander? Welche Texte anderer Autor:innen haben das eigene Arbeiten beeinflusst? Und: Welche Rolle kann Literatur in Zeiten gesellschaftlicher Erschütterungen spielen? \n\n\n\nDie Reihe entsteht in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute Jerusalem. \n\n\n\nSie wird unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \n\n\n\nOrt:Repräsentantensaal\,Neue Synagoge Berlin – Centrum JudaicumOranienburger Straße 28-30\, 10117 BerlinAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n  \n\n\n\nDie einzelnen Themen-Abende (jeweils um 18 Uhr)\n\n\n\n4. November: Queere Lebenswelten in Deutschland und Israel (mit Lars Werner und Sharron Hass)\n\n\n\nJüdisch zu sein und queer bedeutet oft ein doppeltes Außenseitertum. Der wachsende Antisemitismus geht mit Homophobie einher\, in Berlin und anderswo. Die jüdische Religion hat ein spannungsvolles Verhältnis zur Homosexualität. Andererseits entstehen neue Formen von Solidarität untereinander und Teilhabe mit anderen. Wir fragen nach Erfahrungen und Perspektiven. \n\n\n\nSharron Hass\, geboren 1966 in Israel\, ist Dichterin\, Essayistin und Literaturdozentin. Sie studierte Klassische Philologie und Religionswissenschaft und hält Vorlesungen über Literatur und Poesie am Alma Institute (Tel Aviv) und unterrichtet im Creative Writing Program der Tel Aviv University. Sie ist Preisträgerin mehrerer Lyrikpreise\, darunter der Prime Minister‘s Award (2003)\, der Bialik Prize (2012)\, der Dolitsky Prize (2017) und der Amichai Poetry Prize (2018). \n\n\n\nLars Werner (*1988\, Dresden) ist feischaffende Theater- und Hörspielautor*in\, studierte Medienkunst in Leipzig u. London\, Szenisches Schreiben in Berlin. 2017 initiierte Werner das kollektivgeleitete Berliner Ringtheater. Für das Stück „Weißer Raum“ erhielt Werner 2018 den Kleistförderpreis u. 2019 das Alfred-Döblin-Stipendium. 2023 erschien Werners Debütroman „Zwischen den Dörfern auf hundert“ (Albino Berlin). In den Texten setzt sich Werner mit rechten Strukturen und linker Gegenkultur in Ostdeutschland auseinander. Das Stück „Die ersten hundert Tage“ über die Machtübernahme einer rechten Partei im heutigen Deutschland war für den Heidelberger Stückemarkt 2024 nominiert. Werners Hörspielregie-Debüt „Das Ende des Westens“ über russische Desinformationskampagnen erschien im September 2025. \n\n\n\n  \n\n\n\nWeitere Termine: \n\n\n\n9. Oktober: Bilderwelten nach dem 7. Oktober (mit Adriana Altaras und Yirmi Pinkus) \n\n\n\nSeit dem 7. Oktober gehen furchtbare Bilder um die Welt\, Bilder vom Terrorangriff der Hamas\, Bilder des Schreckens und der Verwüstung\, der festgehaltenen Geiseln\, Bilder des Leids und der Zerstörung in Gaza. In Tel Aviv ist eine neue Streetart entstanden\, um die Erfahrungen einzufangen. Welche Bilder sieht man in Israel? Welche in Deutschland? Welche Bilder teilen wir? Welche trennen uns? \n\n\n\nGrußwort:Galili Shachar\, Vorsitzender Leo Baeck Institute Jerusalem \n\n\n\n4. Dezember: Deutsche und Juden (mit Dana von Suffrin und Ofer Waldman) \n\n\n\nDeutsch\, israelisch\, deutsch-jüdisch und alles dazwischen: Welche Einigkeit oder Nichteinigkeit gibt es zwischen Deutschen\, Israelis und deutschen Jüdinnen/Juden über die Themen der Zeit\, gerade nach dem 7. Oktober? Welche Sprachbarrieren oder tieferen Barrieren gibt es? Von welcher Geschichte sprechen wir\, wie steht es um Universalismus und Partikularismus\, wenn wir von „Deutschen“ und „Juden“ sprechen? \n\n\n\n 
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SUMMARY:Insights into the exhibition Gefühldinge (english)
DESCRIPTION:What happens when we listen to objects instead of owning them?Our world is spinning faster than ever before—and this poses new challenges for our social cohesion.Our reactions are often very emotional.“Emotional Matters” brings together emotions and memories of Jewish communities with objects from the museum. \nIn the exhibition\, Berlin Jews from 14 countries of origin enter into a dialogue with historical objectsfrom the museum’s collection. The stories behind these objects have mostly been lost due to the Shoah and the turmoil of warsand crises. In doing so\, we address central questions of memory and belonging.The exhibition presents the museum as a lively meeting place where past and present collide– and where listening becomes an essential form of communication. \nThe tour is free of charge. \nMeeting point: \nPlease note: The tour on June 4\, 2025\, will begin at 3:30 p.m. \nat 4:00 p.m. in the entrance area of the New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum.Please allow time for security checks. \nRegistration at: info@centrumjudaicum.deLanguage: German & English \nFurther dates \n2025:June 4\, 2025 / 3:30 p.m. / German07/02/25 / 4:00 p.m. / English08/06/25 / 4:00 p.m. / German09/03/25 / 4:00 p.m. / English10/08/25 / 4:00 p.m. / German05.11.25 / 4:00 p.m. / English03.12.25 / 4:00 p.m. / German \n2026:07.01.26 / 4:00 p.m. / English04.02.26 / 4:00 p.m. / German04.03.26 / 4:00 p.m. / English01.04.26 / 4:00 p.m. / German
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SUMMARY:Nach dem Pogrom
DESCRIPTION:Die Veranstaltung findet im Rahmen der Berlin Freedom Week statt und widmet sich den Novemberpogromen 1938 in Berlin\, die oft auf die brennenden Synagogen reduziert werden. Im Mittelpunkt steht diesmal die nachfolgende Eskalation: die massenhaften Verhaftungen jüdischer Männer\, ihre Verschleppung in Konzentrationslager und der Versuch des NS-Staates\, die jüdische Bevölkerung durch gezielte Einschüchterung und Erpressung zur Auswanderung zu zwingen. Anhand aktueller Forschungen und biografischer Fallbeispiele wird die Dynamik dieser Repressionswelle sichtbar gemacht. \n\n\n\nAls Expertin spricht die Historikerin Dr. Susanne Heim\, deren Forschungsschwerpunkte auf Verfolgung und erzwungener Emigration liegen. Zudem spricht Dr. Kim Wünschmann\, Direktorin Institut für die Geschichte der deutschen Juden. Anette Daugardt liest Texte aus Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945 (VEJ). Moderiert wird die Veranstaltung von Anne Weininger-Lepper\, Bildungsreferentin Freundeskreis Yad Vashem e.V. \n\n\n\nAdresse:Oranienburger Str. 28-30\, 10117 BerlinEinlass ab 17:00Uhr \n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an info@yad-vashem.de
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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SUMMARY:Free city walking Tours
DESCRIPTION:Until the end of 2025\, we will be offering free city tours of Spandauer Vorstadt and Scheunenviertel in German and English every second Sunday of the month. Starting at the New Synagogue\, we will trace the footsteps of Berlin’s oldest and most prominent Jewish institutions from 1672 to the present day. We visit the remains of Berlin’s oldest Jewish cemetery and the site of the world-renowned College of Jewish Studies and many other sites. We will learn about the establishment of the Jewish community\, its efforts to achieve full equality\, its flourishing at the turn of the century\, its near destruction during the Nazi era\, and its painstaking efforts to rebuild. Along the way\, we will encounter personalities such as Regina Jonas\, the first female rabbi in world history\, and the writer Franz Kafka\, who spent the last year of his life in Berlin. \n\n\n\nMeeting Point: In front of the entrance of the New Synagogue\, Oranienburger Str. 28-30 10117 \n\n\n\nRegistration: info@centrumjudaicum.de / 030 880 28 316 \n\n\n\nLanguage: Englisch
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SUMMARY:Mascha Kalékos Berlin: Führung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage
DESCRIPTION:Die spätere Dichterin\, die wie keine andere die heiter-melancholische Stimmung im Berlin der 1920er-Jahre in zahlreichen Gedichten verewigt hat\, kam 1914 mit ihrer Familie nach Deutschland. Sie waren Kriegsflüchtlinge\, wie viele andere Jüdinnen und Juden aus Mittel- und Osteuropa\, und kamen über mehrere Stationen 1918 im Berliner Scheunenviertel an. Malka Aufen\, wie sie damals hieß\, war ein begabtes Kind und schrieb schon in der Jüdischen Mädchenschule in der damaligen Kaiserstraße Gedichte. \n\n\n\nMascha Kaléko war in unterschiedlichen Welten zuhause. Die eine war das deutsch-jüdische Berlin der 1920er-Jahre. Gleichzeitig sprach sie das Jiddisch der jüdischen Migrant:innen\, auch ihre zwei Ehemänner Saul Kaléko und Chemjo Vinaver\, teilten mit ihr diesen kulturellen Hintergrund. Gleichzeitig schrieb sie ihre Gedichte auf Deutsch und war Stammgast im Romanischen Café\, wo die Berliner Literaturszene sich traf. Das von den Nationalsozialisten zerstörte Berlin war für sie eine zutiefst persönliche Erfahrung und bedeutete das Ende von diesen Erfahrungswelten. \n\n\n\nMit diesem Stadtrundgang besuchen wir die Orte\, die Mascha Kalékos Leben in den ersten Berliner Jahren geprägt haben\, sowie weitere jüdische Einrichtungen in der Spandauer Vorstadt. Unterwegs lassen wir uns von ihren Gedichten leiten\, die Spuren der Gefühlswelt der großen Dichterin in diesen Jahren sichtbar machen. \n\n\n\nJess Earle wurde 1990 in Los Angeles geboren. Er ist Historiker und lebt seit 2013 in Berlin. Er leitet die Bildungsstelle in der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. Schwerpunkte seiner bisherigen Arbeit waren die Interaktion zwischen deutschen und osteuropäischen Juden in der Spandauer Vorstadt in den 1920er Jahren und ihre Verfolgung in der NS-Zeit sowie jüdische Erfahrungen in der DDR. Dazu leitet er Bildungsseminare und doziert zu jüdischer Geschichte\, Berliner Geschichte und deutscher Erinnerungskultur. \n\n\n\nTreffpunkt: 30 Minuten vor Beginn\,Eingang der Neuen Synagoge – Centum Judaicum\, Oranienburger Str. 28-30 \n\n\n\nTreffpunkt: 12:00 UhrBeginn: 12:30 UhrTickets: 5 € \n\n\n\nKarten gibt es über papagena-shop.comfortticket.deoder unter +49 (030) 47997474 \n\n\n\nPapagena Kartenvertrieb | Mo – Sa 9:00 – 20:00 Uhr & So 14:00 – 20:00 Uhr \n\n\n\nJugendliche bis 18 Jahre: Eintritt freiErmäßigungen (Nachweis erforderlich):Schüler\, Studenten\, Azubis 20%\, Begleitung für Schwerbehinderte 100%.Karten für Schwerbeschädigte bzw. Rollstuhlfahrer und deren Begleitung sind nur telefonisch(unter der Rufnummer +49 (030) 479 97474) zu erhalten.
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SUMMARY:Kammerkonzerte Varian Fry und Lisa Fittko –Fluchthelfer an der Grenze
DESCRIPTION:Die Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum in der Oranienburger Straße ist weit mehr als ein Museum – sie ist ein Ort der Geschichte und der lebendigen Kultur: Sie bewahrt Erinnerungen und schlägt Brücken zwischen jüdischen und nichtjüdischen Communities. Im atmosphärischen Kuppelsaal präsentiert das DSO die Gesprächskonzertreihe ›Heldinnen‹. Vier außergewöhnliche Frauen stehen inhaltlich im Mittelpunkt: die mutige Fluchthelferin Lisa Fittko\, die visionäre Malerin und Architektin Friedl Dicker-Brandeis\, die Widerstandskämpferin Hannah Szenes und die Sozialarbeiterin Irena Sendler. Sie alle retteten Leben\, riskierten oder opferten dabei ihre eigenen. \n\n\n\nIhre Geschichten werden von vier herausragenden Schauspielerinnen neu erzählt. Dazu erklingen Werke u. a. verfolgter jüdischer Komponist:innen\, Meisterwerke\, die einst verstummten und im Kontext der ›Heldinnen‹-Reihe durch Kammermusikensembles des Deutschen Symphonie Orchester wieder aufleben. Sie erwarten nachdenkliche Abende voller Musik und Geschichten\, die bewegen\, inspirieren und nachhallen. \n\n\n\nKonzert 23.11.2025 | 18 Uhr \n\n\n\n›Varian Fry und Lisa Fittko – Fluchthelfer an der Grenze‹Gideon Klein\, Fantasie und Fuge für Streichquartett Hans Krása\, Thema mit Variationen für StreichquartettViktor Ullmann\, Sreichquartett Nr. 3 op 46MitwirkendeClemens Linder. ViolineAmelie Wallner. ViolineAnnemarie Moorcroft\, ViolaMischa Meyer\, VioloncelloAnne Haug\, Lesung \n\n\n\nWeitere Termine der Konzertreihe \n\n\n\n28.01.2026 | 20 Uhr Friedl Dicker-Brandeis – Die Künstlerin im Ghetto Theresienstadt26.02.2026 | 20 Uhr Hannah Szenes – Dichterin und Fallschirmspringerin \n\n\n\n07.05.2026 | 20 Uhr Irena Sendler – Die Retterin der Kinder aus dem Warschauer Ghetto \n\n\n\n\n\n\nTicktes
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Until the end of 2025\, we will be offering free city tours of Spandauer Vorstadt and Scheunenviertel in German and English every second Sunday of the month. Starting at the New Synagogue\, we will trace the footsteps of Berlin’s oldest and most prominent Jewish institutions from 1672 to the present day. We visit the remains of Berlin’s oldest Jewish cemetery and the site of the world-renowned College of Jewish Studies and many other sites. We will learn about the establishment of the Jewish community\, its efforts to achieve full equality\, its flourishing at the turn of the century\, its near destruction during the Nazi era\, and its painstaking efforts to rebuild. Along the way\, we will encounter personalities such as Regina Jonas\, the first female rabbi in world history\, and the writer Franz Kafka\, who spent the last year of his life in Berlin. \n\n\n\nMeeting Point: In front of the entrance of the New Synagogue\, Oranienburger Str. 28-30 10117 \n\n\n\nRegistration: info@centrumjudaicum.de / 030 880 28 316 \n\n\n\nLanguage: Englisch
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SUMMARY:Führung: Einblicke in die Ausstellung Gefühlsdinge (deutsch)
DESCRIPTION:  \n+++ BESUCHER:INNEN-INFORMATION +++DIE FÜHRUNG AM 01. APRIL 2026 um 16:00 UHR ENTFÄLLT AUS GESUNDHEITLICHEN GRÜNDEN\nERSATZTERMIN IST DER 06. MAI 2026 UM 16:00UHR\nWas passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional.„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingenaus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegenund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart aufeinandertreffen– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / entfällt06.05.26 / 16:00 Uhr / Deutsch / Ersatztermin
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SUMMARY:Jüdisch-Literarisches Rondeel: "Deutsche und Juden"
DESCRIPTION:»Deutsche und Juden – ein ungelöstes Problem« lautete eine Diskussion\, die im August 1966 im Rahmen des Jüdischen Weltkongresses in Brüssel mit Gershom Scholem\, Golo Mann\, Karl Jaspers und anderen stattfand. Die Konfrontation blieb nicht aus: Historische Fragen traten offen zutage\, die sich politisch nicht beschwichtigen ließen – und bis heute nachwirken. Ein neu erschienener Band dokumentiert die damaligen Beiträge und ergänzt sie um eine aktuelle Perspektive. Vom spannungsvollen Verhältnis »zweier Nationen« war 1966 die Rede. Was bedeutete es\, wenn damals von »Deutschen« und »Juden« die Rede war? Was schrieb man ihnen zu? Wir führen das Gespräch sechzig Jahre später neu mit zweien\, die die historische Gegenüberstellung analysieren: mit einer deutsch-jüdischen Autorin\, die Israel gut kennt\, und einem jüdisch-israelischen Autor\, der über Jahre in Deutschland gelebt hat. Wir fragen: Welche Vorstellungen übereinander\, aber auch welche Selbstverständnisse existieren heute? Was trennt jüdische Israelis und deutsche Jüdinnen und Juden\, was eint sie – gerade nach dem 7. Oktober? \n\n\n\nDas Jahr 2025 markiert 60 Jahre diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland –ein Jubiläum\, das an die spezifische historische Verantwortung Deutschlands erinnert als auch die lebendige und keinesfalls selbstverständliche Partnerschaft beider Länder würdigt. Gleichzeitig fällt dieses Jubiläum in eine Zeit tiefgreifender Verunsicherung: Die Terroranschläge der Hamas am 7. Oktober 2023 und der darauffolgende und weiterhin andauernde Krieg in Gaza haben das Verhältnis Israels und Deutschlands auf besondere Weise in den Fokus gerückt. Kaum ein Thema wird in der deutschen Öffentlichkeit derzeit mit vergleichbarer Emotionalität und Intensität debattiert. Umso mehr fordert das Jubiläum zu Reflexion und Dialog auf. \n\n\n\nDie Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum nimmt dies zum Ausgangspunkt für drei Abende im Rahmen ihrer Reihe Jüdisch-Literarisches Rondeel. In diesem Jahr treten deutsche und israelische Autor:innen in den Austausch über das\, was ihr Schaffen prägt und bewegt. \n\n\n\nIm Mittelpunkt der drei Themenabende stehen als zentrale Fragen: Was verbindet Autor:innen in beiden Ländern\, was unterscheidet ihre Realitäten? Wie sehen sie einander? Welche Texte anderer Autor:innen haben das eigene Arbeiten beeinflusst? Und: Welche Rolle kann Literatur in Zeiten gesellschaftlicher Erschütterungen spielen? \n\n\n\nDie Reihe entsteht in Kooperation mit dem Leo Baeck Institute Jerusalem. \n\n\n\nSie wird unterstützt von der Heinrich-Böll-Stiftung und gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \n\n\n\nOrt:Repräsentantensaal\,Neue Synagoge Berlin – Centrum JudaicumOranienburger Straße 28-30\, 10117 BerlinAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\nOfer Waldman \n\n\n\nOfer Waldman wurde 1979 in ­Jerusalem geboren. Als einer der ­ersten Musiker im West-Eastern ­Divan Orchestra zog er 1999 nach Berlin. Er spielte u. a. im Rundfunk-Sinfonie­orchester Berlin\, bei den ­Nürnberger Philharmonikern\, an der Neuen Israelischen Oper und beim ­Israel Philharmonic Orchestra. Später wurde Ofer Waldman an der ­Hebräischen Universität Jerusalem (Geschichtswissenschaft) sowie an der Freien Universität Berlin (Germanistik) promoviert. Zivil­gesellschaftlich aktiv leitet er das Büro der Heinrich Böll Stiftung in Tel Aviv. Von ihm erschienen sind »Singularkollektiv. ­Erzählungen« (Wallstein Verlag\, 2023) und Gleichzeit. Briefe zwischen Israel & Europa (Suhrkamp Verlag\, 2024\, zusammen mit Sasha Marianna ­Salzmann). Er ist Autor mehrerer Radiobeiträge und -Hörspiele. 2021 wurde er mit dem Deutschen Hörspielpreis der ARD ausgezeichnet. \n\n\n\nDana von Suffrin wurde 1985 in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaft\, Neuere und Neueste Geschichte und Komparatistik in München\, Neapel und Jerusalem. Seit 2009 ist sie Museums- und Stadtführerin in München. 2017 Promotion mit einer Arbeit zur Rolle von Wissenschaft und Ideologie im frühen Zionismus\, seitdem Postdoc an der LMU. Ihr Debütroman »Otto« erschien 2019 bei Kiepenheuer & Witsch. Nach ihrem gefeierten Debut legte sie mit »Nochmal von vorne« (Kiepenheuer & Witsch) 2024 ihren zweiten Roman vor. Dana von Suffrin wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, u.a. dem Klaus-Michael-Kühne-Preis (2019)\, dem Ernst-Hoferichter-Preis (2020)\, dem Förderpreis des Friedrich-Hölderlin-Preises (2020)\, dem Tukan-Preis (2024) und dem Chamisso-Preis (2025). Sie lebt in München. \n\n\n\n  \nWeitere Termine:  \n\n\n\n9. Oktober: Bilderwelten nach dem 7. Oktober (mit Adriana Altaras und Yirmi Pinkus) \n\n\n\nSeit dem 7. Oktober gehen furchtbare Bilder um die Welt\, Bilder vom Terrorangriff der Hamas\, Bilder des Schreckens und der Verwüstung\, der festgehaltenen Geiseln\, Bilder des Leids und der Zerstörung in Gaza. In Tel Aviv ist eine neue Streetart entstanden\, um die Erfahrungen einzufangen. Welche Bilder sieht man in Israel? Welche in Deutschland? Welche Bilder teilen wir? Welche trennen uns? \n\n\n\nGrußwort:Galili Shachar\, Vorsitzender Leo Baeck Institute Jerusalem \n\n\n\n4. November:  Queere Lebenswelten in Deutschland und Israel (mit Lars Werner und Sharron Hass) \n\n\n\nJüdisch zu sein und queer bedeutet oft ein doppeltes Außenseitertum. Der wachsende Antisemitismus geht mit Homophobie einher\, in Berlin und anderswo. Die jüdische Religion hat ein spannungsvolles Verhältnis zur Homosexualität. Andererseits entstehen neue Formen von Solidarität untereinander und Teilhabe mit anderen. Wir fragen nach jüdischen und nicht-jüdischen Erfahrungen und Perspektiven. \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Streit und Straßenkampf - Unterwegs für die Freiheit
DESCRIPTION:Die Juristin\, Aktivistin und Paul-Spiegel-Preisträgerin Karoline Preisler besucht seit dem Massaker der Hamas regelmäßig aggressive Anti-Israel-Demos\, um\, mit einem Blumenstrauß und einem Pappschild in der Hand\, für die Freilassung aller noch verbliebenen Geiseln und Meinungsfreiheit zu protestieren. Sie wird regelmäßig bespuckt und tätlich angegriffen\, ist zur Zielscheibe für Querdenker\, Reichsbürger und Islamisten geworden und steht darum unter Polizeischutz. \n\n\n\nIn Ihrem sehr persönlichen Buch berichtet Karoline Preisler von ihrem Engagement für Meinungsfreiheit und gewaltfreie Auseinandersetzung\, nimmt uns mit auf ihre Israel-Reise in das traumatisierte Land\, erzählt aber auch von ihrem Alltag in einer Demokratie\, in der der öffentliche Raum nicht mehr sicher ist. \n\n\n\nVom Zentralrat der Juden wurde Karoline Preisler am 5. November 2025 für Ihr Engagement für die Meinungsfreiheit und gegen Antisemitismus mit dem Paul-Spiegel-Preis ausgezeichnet. \n\n\n\nOrt: Repräsentantensaal \, Neue Synagoge Berlin – Centrum JudaiucmOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \n\n\n\n \n\n\n\n Anmeldung unter: dialog@jg-berlin.org \n\n\n\nEine Veranstaltung der Jüdischen Gemeinde zu Berlin\, in Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum und dem Ariella Verlag
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Until the end of 2025\, we will be offering free city tours of Spandauer Vorstadt and Scheunenviertel in German and English every second Sunday of the month. Starting at the New Synagogue\, we will trace the footsteps of Berlin’s oldest and most prominent Jewish institutions from 1672 to the present day. We visit the remains of Berlin’s oldest Jewish cemetery and the site of the world-renowned College of Jewish Studies and many other sites. We will learn about the establishment of the Jewish community\, its efforts to achieve full equality\, its flourishing at the turn of the century\, its near destruction during the Nazi era\, and its painstaking efforts to rebuild. Along the way\, we will encounter personalities such as Regina Jonas\, the first female rabbi in world history\, and the writer Franz Kafka\, who spent the last year of his life in Berlin. \n\n\n\nMeeting Point: In front of the entrance of the New Synagogue\, Oranienburger Str. 28-30 10117 \n\n\n\nRegistration: info@centrumjudaicum.de / 030 880 28 316 \n\n\n\nLanguage: Englisch
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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SUMMARY:Insights into the exhibition Gefühldinge (english)
DESCRIPTION:What happens when we listen to objects instead of owning them?Our world is spinning faster than ever before—and this poses new challenges for our social cohesion.Our reactions are often very emotional.“Emotional Matters” brings together emotions and memories of Jewish communities with objects from the museum. \nIn the exhibition\, Berlin Jews from 14 countries of origin enter into a dialogue with historical objectsfrom the museum’s collection. The stories behind these objects have mostly been lost due to the Shoah and the turmoil of warsand crises. In doing so\, we address central questions of memory and belonging.The exhibition presents the museum as a lively meeting place where past and present collide– and where listening becomes an essential form of communication. \nThe tour is free of charge. \nMeeting point: \nPlease note: The tour on June 4\, 2025\, will begin at 3:30 p.m. \nat 4:00 p.m. in the entrance area of the New Synagogue Berlin – Centrum Judaicum.Please allow time for security checks. \nRegistration at: info@centrumjudaicum.deLanguage: German & English \nFurther dates \n2025:June 4\, 2025 / 3:30 p.m. / German07/02/25 / 4:00 p.m. / English08/06/25 / 4:00 p.m. / German09/03/25 / 4:00 p.m. / English10/08/25 / 4:00 p.m. / German05.11.25 / 4:00 p.m. / English03.12.25 / 4:00 p.m. / German \n2026:07.01.26 / 4:00 p.m. / English04.02.26 / 4:00 p.m. / German04.03.26 / 4:00 p.m. / English01.04.26 / 4:00 p.m. / German
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SUMMARY:»SADISMUS ODER WAHNSINN« VON JEANETTE WOLFF
DESCRIPTION:Jeanette Wolff (1888 – 1976) gehört zu den großen\, mutigen Frauenpersönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte. Als Jüdin und SPD-Politikerin wird sie bereits im März 1933 von der SA für zwei Jahre inhaftiert. Im Januar 1942 verschleppt die SS sie nach Riga und im Sommer 1944 in das KZ Stutthof. Nach einem Todesmarsch wird sie am 26. Januar 1945 von der Roten Armee befreit. 1946 verfasst sie ihren Erlebnisbericht Sadismus oder Wahnsinn in Berlin. Im ersten Deutschen Bundestag ist sie die einzige weibliche Holocaust-Überlebende\, eine mahnende Stimme bis zuletzt. \n\n\n\nPROGRAMMGrußworteDr. Anja Siegemund\, Direktorin Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum JudaicumUwe Neumärker\, Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden EuropasLesungNina Kunzendorf\, SchauspielerinGesprächNatalie Weis\, wissenschaftliche Mitarbeiterin\, Deutscher Bundestag\, und Prof. Dr. Andreas Nachama\, Historiker und ehemaliger Direktor der Stiftung Topographie des Terrors;Moderation: Shelly Kupferberg\, Autorin und Journalistin \n\n\n\nOrt:Repräsentantensaal\, Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28–30\, 10117 BerlinUm Anmeldung bis zum 13. Januar 2026 unter veranstaltungen@stiftung-denkmal.de wird gebeten. Eintritt frei! Einlass ab 17.15 Uhr. Bitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt.
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SUMMARY:Kammerkonzerte Friedl Dicker-Brandeis – Die Künstlerin im Ghetto Theresienstadt
DESCRIPTION:Die Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum in der Oranienburger Straße ist weit mehr als ein Museum – sie ist ein Ort der Geschichte und der lebendigen Kultur: Sie bewahrt Erinnerungen und schlägt Brücken zwischen jüdischen und nichtjüdischen Communities. Im atmosphärischen Kuppelsaal präsentiert das DSO die Gesprächskonzertreihe ›Heldinnen‹. Vier außergewöhnliche Frauen stehen inhaltlich im Mittelpunkt: die mutige Fluchthelferin Lisa Fittko\, die visionäre Malerin und Architektin Friedl Dicker-Brandeis\, die Widerstandskämpferin Hannah Szenes und die Sozialarbeiterin Irena Sendler. Sie alle retteten Leben\, riskierten oder opferten dabei ihre eigenen. \n\n\n\nIhre Geschichten werden von vier herausragenden Schauspielerinnen neu erzählt. Dazu erklingen Werke u. a. verfolgter jüdischer Komponist:innen\, Meisterwerke\, die einst verstummten und im Kontext der ›Heldinnen‹-Reihe durch Kammermusikensembles des Deutschen Symphonie Orchester wieder aufleben. Sie erwarten nachdenkliche Abende voller Musik und Geschichten\, die bewegen\, inspirieren und nachhallen. \n\n\n\nKonzert 28.01.2026 | 20 Uhr \n\n\n\nIlse Weber›Ich wandre durch Theresienstadt‹ für Singstimme und Klavier \n\n\n\nViktor UllmannDrei Lieder nach Gedichten von Friedrich Hölderlin \n\n\n\nGideon KleinDuo für Violine und Violoncello \n\n\n\nHans Winterberg›Dort und hier‹ – Vier Lieder nach Franz Werfel für Sopran und Klaviertrio \n\n\n\nMitwirkende Ania Vegry\, SopranClemens Linder\, ViolineAdele Bitter\, VioloncelloHolger Groschopp\, KlavierBibiana Beglau\, Lesung \n\n\n\nWeitere Termine der Konzertreihe \n\n\n\n26.02.2026 | 20 Uhr Heldinnen: ›Hannah Szenes – Dichterin und Fallschirmspringerin‹ \n\n\n\n07.05.2026 | 20 Uhr Irena Sendler – Die Retterin der Kinder aus dem Warschauer Ghetto \n\n\n\n\n\n\nTicktes
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SUMMARY:Internationaler Gedenktag für die Opfer des Holocaust
DESCRIPTION:Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin organisiert in Zusammenarbeit mit der Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland anlässlich des Internationalen Gedenktages für die Opfer des Holocaust die Podiumsdiskussion „Gespiegelte Gewalt: Kristallnacht (1938) und das Bukarester Pogrom (1941)“ sowie die Deutschlandpremiere des Dokumentarkurzfilms „Die Rebellion und das Pogrom“\, realisiert von Adrian Cioflâncă und Teodora Drăgoi. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet am 3. Februar 2026 ab 18:00 Uhr in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28\, 10117 Berlin\, statt. \n\n\n\nAuf dem Podium beteiligen sich Dr. Mariana Hausleitner\, Historikerin und Hochschulprofessorin\, Adrian Cioflâncă\, Historiker und Direktor des Zentrums für die Erforschung der Geschichte der Juden in Rumänien „Wilhelm Filderman“\, Dr. Ottmar Trașcă\, Historiker und leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte „George Barițiu“ der Rumänischen Akademie\, sowie Andrei Kovacs\, Präsident der Vereinigung „Jüdisches Leben in Europa e. V.“ \n\n\n\nIn diesem Jahr jähren sich die Kristallnacht zum 88. Mal und das Bukarester Pogrom zum 85. Mal. Beide Ereignisse stellten entscheidende Etappen in der Eskalation antisemitischer Gewalt in Deutschland und Rumänien dar und waren Teil einer breiteren Gewaltspirale\, die im Holocaust gipfelte. \n\n\n\nDas diesjährige Gedenken bietet eine wichtige Gelegenheit zur Reflexion darüber\, wie Gewalt gegen Juden normalisiert\, imitiert und verbreitet wurde – nicht nur in diesen beiden Ländern\, sondern in ganz Europa\, insbesondere in Zeiten politischer und gesellschaftlicher Krisen. Die Podiumsdiskussion verfolgt einen vergleichenden Ansatz zu diesen beiden prägenden historischen Momenten in Deutschland und Rumänien – der Kristallnacht und dem Bukarester Pogrom – und beleuchtet die sozialen\, politischen und ideologischen Mechanismen\, die zur Entstehung des Holocaust führten. \n\n\n\nIm Rahmen der Veranstaltung wird der Dokumentarkurzfilm „Die Rebellion und das Pogrom“ gezeigt (2026)\, eine Produktion der Redaktion „Andere Minderheiten“ des Rumänischen Fernsehens (Produzent: Boris Velimirovici). Der Film entstand in einer Kooperation zwischen dem Historiker Adrian Cioflâncă und der Chefredakteurin Teodora Drăgoi. \n\n\n\nDer Dokumentarfilm greift auf einen Bestand an in Archiven bewahrten dokumentarischen Materialien und Fotografien zurück und ergänzt eine bislang überwiegend über anonyme kollektive Akteure erzählte Geschichte um individuelle Gesichter und persönliche Geschichten. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird organisiert in Partnerschaft mit dem Zentrum für die Erforschung der Geschichte der Juden in Rumänien – „Wilhelm Filderman“\, dem Institut für Geschichte „George Barițiu“ der Rumänischen Akademie\, der Vereinigung „Jüdisches Leben in Europa e. V.“ sowie der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. \n\n\n\nPodiumsteilnehmer:innen \n\n\n\nDr. Mariana HAUSLEITNER ist Historikerin und Hochschulprofessorin. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hessischen Stiftung für Konfliktforschung sowie wissenschaftliche Assistentin an der Freien Universität Berlin (FU Berlin)\, wo sie sich am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften habilitierte. Von 2000 bis 2001 war sie Gastprofessorin an derselben Universität. Zwischen 2003 und 2008 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas e. V. (IKGS) an der Ludwig-Maximilians-Universität München. \n\n\n\nAdrian CIOFLÂNCĂ ist Direktor des Zentrums für die Erforschung der Geschichte der Juden in Rumänien „Wilhelm Filderman“\, Mitglied des Kollegiums des Nationalrats zur Aufarbeitung der Archive der Securitate. Er hat zahlreiche Studien in den Bereichen Holocaustforschung\, Geschichte des Kommunismus\, Kulturgeschichte und Geschichtstheorie veröffentlicht. Darüber hinaus war er als Berater und Dokumentarist an mehreren Film- und Theaterproduktionen beteiligt. Gemeinsam mit Radu Jude realisierte er die Filme „Ieșirea trenurilor din gară” (2020) „Amintiri de pe Frontul de Est“ (2022) und „Plan Contraplan” (2026). \n\n\n\nDr. Ottmar TRAȘCĂ ist Doktor der Geschichte\, leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter und Leiter des Bereichs Universalgeschichte und Internationale Beziehungen am Institut für Geschichte „George Bariţiu“ der Rumänischen Akademie. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen: Rumänien in den internationalen Beziehungen während des Zweiten Weltkriegs\, insbesondere die rumänisch-deutschen Beziehungen im Zeitraum 1933–1944\, die rumänisch-ungarischen Beziehungen sowie die Siebenbürgenfragezwischen 1939 und 1947\, das kommunistische Regime in Rumänien\, die Geschichte der Geheimdienste (deutsche\, ungarische und britische) im Zeitraum 1933–1945 sowie den Holocaust in Rumänien. Er ist Autor zahlreicher Studien und Artikel in wissenschaftlichen Fachzeitschriften und Sammelbänden. \n\n\n\nAndrei KOVACS ist seit 2023 Generalsekretär und geschäftsführender Direktor der Vereinigung „Jüdisches Leben in Europa e. V.“ und trägt in dieser Funktion maßgeblich zur strategischen Entwicklung und Ausrichtung der Organisation bei. Seine Tätigkeit zielt darauf ab\, den paneuropäischen kulturellen und gesellschaftlichen Diskurs zu fördern\, wobei er seine umfassende Erfahrung in strategischer Führung\, öffentlichem Finanzmanagement und dem Aufbau internationaler Netzwerke einbringt.
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