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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage: Jüdisches Leben im Schatten der Gewalt
DESCRIPTION:Begleitprogramm\, Führung\n\n\n\n\nFührung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. \n\n\n\nWeitere Informationen folgen! \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage: Jüdisches Leben im Schatten der Gewalt
DESCRIPTION:Begleitprogramm\, Führung\n\n\n\n\nFührung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. \n\n\n\nWeitere Informationen folgen! \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kuratorenführung durch „Forms of Alignment“ mit Daniel Laufer
DESCRIPTION:Begleitprogramm\, Führung\n\n\n\n\nin Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext und den Jüdischen Kulturtagen\,  \n\n\n\nForms of Alignment bringt fünf künstlerische Positionen im Museum der Neuen Synagoge zusammen. Die von Daniel Laufer und Constanze Murfitt kuratierte Ausstellung erkundet Beziehungen – zwischen Kunstwerken\, Menschen\, Materialien\, Raum und Zeit. Im Mittelpunkt steht nicht das Einzelne\, sondern das\, was dazwischen entsteht: Annäherungen\, Spannungen\, Resonanzen und neue Blickachsen. \n\n\n\nIm Dialog mit dem historischen Ort verändern sich die Werke – und mit ihnen die Wahrnehmung der Besucher:innen. Forms of Alignment lädt dazu ein\, Unterschiede nicht als Trennung\, sondern als Ausgangspunkt von Beziehungen zu erleben. \n\n\n\nMit Arbeiten von Jason Hendrik Hansma\, Michaela Meise\, Katja Pilipenko\, Ariel Schlesinger und Claudia Wieser. \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage:Queerness & Gender im Jüdischen Berlin
DESCRIPTION:Begleitprogramm\, Führung\n\n\n\n\nAnhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \n\n\n\nWeitere Infos folgen! \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage:Queerness & Genderim Jüdischen Berlin
DESCRIPTION:Begleitprogramm\, Führung\n\n \n\n\n\n\nAnhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis: Auf Spurensuche – Mascha Kaléko im Berliner Westen
DESCRIPTION:Begleitprogramm\, Führung\n\n\nStadtspaziergang mit Heike Stange\, Frauentouren\n\n\n\nBleibtreustraße und Savignyplatz sind Adressen\, die in Mascha Kalékos Lebensalltag eine wesentliche Rolle spielten. Zugleich gab die Schriftstellerin diesen mit ihren Gedichten eine eigene Bedeutung. 1933 erschien „Das lyrische Stenogrammheft“\, das erste Buch der jungen Erfolgsautorin. Auch die antijüdischen Verfolgungen im Nationalsozialismus mit Schreib- und Publikationsverbot trafen sie hier\, im damaligen „Neuen Westen“. Nach ihrer Emigration in die USA kehrte sie erstmals 1956 nach West-Berlin zurück. Die Umgebung am Kurfürstendamm blieb ihr Anziehungspunkt\, sie suchte nach vertrauten Erinnerungsorten. Wie nahm sie die Nachkriegsgesellschaft wahr? Wie war das Verhältnis von Mascha Kaléko und ihrer Literatur zu Publikum und literarischem Betrieb\, wie das Verhältnis zu ihrer Stadt? \n\n\n\nTreffpunkt: Vor dem Literaturhaus\, Fasanenstraße 23. Die Tour dauert rund zwei Stunden und endet am Kurfürstendamm\, Ecke Leibnizstraße. \n\n\n\nDer Stadtspaziergang findet begleitend zur kommenden Ausstellung „Mascha Kalékos Berlin\, Berlins Mascha Kaléko“\, einer Ausstellung der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum (ab 18.12.2026)\, von der auch eine Station in der Villa Oppenheim zu sehen ist. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Begrenzte Plätze. Bitte per Mail an museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de oder Telefon (+49 30 – 90 29 24 106) anmelden.
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SUMMARY:Veranstaltungshinweis Auf Spurensuche – Mascha Kaléko im Berliner Westen
DESCRIPTION:Begleitprogramm\, Führung\n\n\n\n\nStadtspaziergang mit Heike Stange\, Frauentouren\n\n\n\nBleibtreustraße und Savignyplatz sind Adressen\, die in Mascha Kalékos Lebensalltag eine wesentliche Rolle spielten. Zugleich gab die Schriftstellerin diesen mit ihren Gedichten eine eigene Bedeutung. 1933 erschien „Das lyrische Stenogrammheft“\, das erste Buch der jungen Erfolgsautorin. Auch die antijüdischen Verfolgungen im Nationalsozialismus mit Schreib- und Publikationsverbot trafen sie hier\, im damaligen „Neuen Westen“. Nach ihrer Emigration in die USA kehrte sie erstmals 1956 nach West-Berlin zurück. Die Umgebung am Kurfürstendamm blieb ihr Anziehungspunkt\, sie suchte nach vertrauten Erinnerungsorten. Wie nahm sie die Nachkriegsgesellschaft wahr? Wie war das Verhältnis von Mascha Kaléko und ihrer Literatur zu Publikum und literarischem Betrieb\, wie das Verhältnis zu ihrer Stadt? \n\n\n\nTreffpunkt: Vor dem Literaturhaus\, Fasanenstraße 23. Die Tour dauert rund zwei Stunden und endet am Kurfürstendamm\, Ecke Leibnizstraße. \n\n\n\nDer Stadtspaziergang findet begleitend zur kommenden Ausstellung „Mascha Kalékos Berlin\, Berlins Mascha Kaléko“\, einer Ausstellung der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum (ab 18.12.2026)\, von der auch eine Station in der Villa Oppenheim zu sehen ist. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Begrenzte Plätze. Bitte per Mail an museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de oder Telefon (+49 30 – 90 29 24 106) anmelden.
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