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SUMMARY:Gedenktag Paneldiskussion zum Scheunenviertelpogrom 1923
DESCRIPTION:Fishbowl-Diskussion\, Podiumsgespräch\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfang November 1923 brach ein Pogrom im Berliner Scheunenviertel aus. Fast zwei Tage lang zogen Berliner durch das Scheunenviertel und verübten Gewalttaten gegen jüdische Menschen in diesem Arbeiterviertel. Diese massive Gewaltausschreitung\, zehn Jahre vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten\, ist aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein nahezu verschwunden. Auch die historischen Spuren des Scheunenviertels sind kaum vorhanden\, nur einige Stolpersteine deuten auf seine ehemals osteuropäisch-jüdische Bevölkerung hin. \n\n\n\n\n\n\n\nDiskussion mit Dr. Olaf Kistenmacher über das Scheunenviertelpogrom 1923 aus parteikommunistischer Sicht\n\n\n\n\n\n\n\nDie Kommunistische Partei Deutschlands bekämpfte den Judenhass rechter und rechtsextremer Parteien. Für das Pogrom im Scheunenviertel Anfang November 1923 machte die KPD „deutsch-völkische Agitatoren“ verantwortlich\, die Erwerblose aufgehetzt hätten. Mit dieser Deutung war sich die Partei mit der Sozialdemokratie einig. Anfang 1924 setzte sich die KPD noch einmal ausführlich mit den Ursachen der antisemitischen Gewalt auseinander. Einerseits verurteilte sie klar den Antisemitismus. Andererseits warnte sie\, ihre Mitgliedern dürften nicht zu „Beschützern des jüdischen Kapitalismus“ werden. Der Vortrag wird die Vorgeschichte dieser Deutung beleuchten und die Doppelstrategie der KPD in einen größeren historischen Kontext einordnen. \n\n\n\nDr. Olaf Kistenmacher promovierte über antisemitische Aussagen in der Tageszeitung der KPD\, Die Rote Fahne. Er arbeitet als Publizist und ist seit über 20 Jahren in der politischen Bildung gegen Antisemitismus aktiv. Weitere Informationen: https://forschungsforum.net/olaf-kistenmacher \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Stadtrundgang zum Scheunenviertelpogrom 1923
DESCRIPTION:Fishbowl-Diskussion\, Podiumsgespräch\n\n\n\n\nAb August bieten wir jeden ersten Sonntag im Monat bis November einen thematischen Stadtrundgang an\, den man sonst auf der digitalen Karte unserer Webseite https://jewishmitteberlin.de  findet.Wie sah der Alltag im Scheunenviertel aus? Wo hat die berühmte Dichterin Mascha Kaléko im Scheunenviertel gelebt? Was für Synagogen und jüdisch religiöse Einrichtungen gab es in Berlin Mitte? Warum fand ein Pogrom mitten in Berlin zehn Jahre vor der NS-Diktatur statt? Antworten auf diese und auf viele andere Fragen gibt es auf unseren Führungen! \n\n\n\nDas Scheunenviertelpogrom im November 1923\n\n\n\nBereits zehn Jahre vor der NS-Diktatur kam es am 5. November 1923 zu einem Pogrom im Berliner Scheunenviertel. Berlin befand sich mitten in einer Inflationskrise und als Hilfszahlungen ausfielen\, wurden osteuropäische Jüdinnen und Juden zu Sündenböcken gemacht: Es kam zu Angriffen auf sie\, ihre Geschäfte und Wohnungen. Während die Polizei lange untätig blieb\, versuchten jüdische ehemalige Soldaten\, Schlimmeres zu verhindern. Bei diesem Rundgang erfahren Sie über die Hintergründe des Pogroms und die heldenhafte Verteidigungsaktion der Mitglieder des Reichsbunds jüdischer Frontsoldaten. \n\n\n\nStart: Vor der Neuen Synagoge BerlinAnmeldung erforderlich! \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage: Jüdisches Leben im Schatten der Gewalt
DESCRIPTION:Fishbowl-Diskussion\, Podiumsgespräch\n\n\n\n\nFührung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. \n\n\n\nWeitere Informationen folgen! \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage: Jüdisches Leben im Schatten der Gewalt
DESCRIPTION:Fishbowl-Diskussion\, Podiumsgespräch\n\n\n\n\nFührung im Rahmen der Jüdischen Kulturtage. \n\n\n\nWeitere Informationen folgen! \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kuratorenführung durch „Forms of Alignment“ mit Daniel Laufer
DESCRIPTION:Fishbowl-Diskussion\, Podiumsgespräch\n\n\n\n\nin Kooperation mit der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Dagesh – Jüdische Kunst im Kontext und den Jüdischen Kulturtagen\,  \n\n\n\nForms of Alignment bringt fünf künstlerische Positionen im Museum der Neuen Synagoge zusammen. Die von Daniel Laufer und Constanze Murfitt kuratierte Ausstellung erkundet Beziehungen – zwischen Kunstwerken\, Menschen\, Materialien\, Raum und Zeit. Im Mittelpunkt steht nicht das Einzelne\, sondern das\, was dazwischen entsteht: Annäherungen\, Spannungen\, Resonanzen und neue Blickachsen. \n\n\n\nIm Dialog mit dem historischen Ort verändern sich die Werke – und mit ihnen die Wahrnehmung der Besucher:innen. Forms of Alignment lädt dazu ein\, Unterschiede nicht als Trennung\, sondern als Ausgangspunkt von Beziehungen zu erleben. \n\n\n\nMit Arbeiten von Jason Hendrik Hansma\, Michaela Meise\, Katja Pilipenko\, Ariel Schlesinger und Claudia Wieser. \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage:Queerness & Gender im Jüdischen Berlin
DESCRIPTION:Fishbowl-Diskussion\, Podiumsgespräch\n\n\n\n\nAnhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \n\n\n\nWeitere Infos folgen! \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage:Queerness & Genderim Jüdischen Berlin
DESCRIPTION:Fishbowl-Diskussion\, Podiumsgespräch\n\n \n\n\n\n\nAnhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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