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SUMMARY:Von Berlin nach HollywoodSein oder Nichtsein (1959) - Urania
DESCRIPTION:Die Komödie „To Be or Not to Be“ (1942) des deutsch-jüdischen Regisseurs Ernst Lubitsch handelt von einer polnischen Schauspieltruppe während des Zweiten Weltkriegs\, die im besetzten Warschau ihre Schauspielkunst nutzt\, um die Nazis zu täuschen und auszutricksen. Neben Hollywood-Größen wie Jack Benny spielte auch Felix Bressert\, ein deutsch-jüdischer Schauspieler aus Ostpreußen\, eine wichtige unterstützende Rolle. Nach der Veröffentlichung wurde der Film zunächst für seine komisch-satirische\, scheinbar geschmacklose Darstellung der ernsten Situation des besetzten Polen kritisiert\, entwickelte sich jedoch im Laufe der Zeit zu einem Filmklassiker. \n\n\n\nDiskutierende: \n\n\n\nDani Levy ist ein in Berlin lebender Schweizer Regisseur\, Schauspieler und Drehbuchautor und gehört zu den erfolgreichsten Filmemachern des deutschsprachigen Kinos. Der 1957 in Basel als Kind jüdischer Eltern geborene Levy hat sich in seinen Filmen wie „Meschugge“ (1998) und „Alles auf Zucker!“ (2004)\, für den er den Ernst-Lubitsch-Preis erhielt\, auf tragikomische Weise mit jüdischem Leben nach der Shoah und mit heutigem Antisemitismus auseinandergesetzt und damit große Wirkungen erzielt. Seine Parodie „Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Hitler“ (2007) stand in der besten Tradition klassischer antifaschistischer Komödien wie „Der große Diktator“ (1940). Für seinen Tatort „Die Musik stirbt zuletzt“ (2018) verwendete er Musik ermordeter jüdischer Komponisten\, die er damit wieder in Erinnerung brachte. \n\n\n\nDaniel Jonah Wolpert ist Filmhistoriker und hat sich auf den deutschen Film unter alliierter Besatzung (1946–1949) spezialisiert. Darüber hinaus hat er zahlreiche Artikel über den deutschen\, tschechischen und sowjetischen Film veröffentlicht. Sein Interesse an dieser Epoche der Filmgeschichte wurde durch eine zufällige Sichtung von „Lang ist der Weg“ (1948) in New York im Rahmen einer persönlichen Recherche geweckt\, die den Anstoß zu seinem Dissertationsprojekt gab. \n\n\n\nOrt: Urania Berlin e.V. An der Urania 17\, 10787 Berlin \n\n\n\nVon Berlin nach Hollywood\n\n\n\nAnlässlich des 120. Geburtstags von Billy Wilder (1906–2002) richtet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum gemeinsam mit der Urania Berlin e. V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin-Brandenburg im Frühjahr 2026 die Filmreihe „Von Berlin nach Hollywood“ aus. Doch Wilder war nur einer von vielen Jüdinnen und Juden\, die zunächst auf Berliner Bühnen und später in der US-amerikanischen Filmindustrie arbeiteten – wie etwa der Schauspieler Alexander Granach\, der Regisseur Ernst Lubitsch oder die Drehbuchautorin Vicki Baum. Sie prägten die Berliner Kultur der Weimarer Republik und gestalteten nach ihrer Ankunft in den USA die aufblühende Filmindustrie in Hollywood entscheidend mit. Die Filmreihe rückt diese jüdischen Protagonist:innen ins Zentrum\, macht die Kontinuitäten ihres Schaffens zwischen Berlin und Hollywood sichtbar und unterstreicht damit ihren Platz in der Filmgeschichte. \n\n\n\nDas Filmprogramm verbindet zentrale Werke des US-amerikanischen Exilkinos mit den vielschichtigen Erfahrungswelten dieser jüdischen Filmschaffenden\, deren Biografien und Themen zwischen Berlin\, Wien\, Warschau\, Los Angeles und New York oszillieren. Die Auswahl spiegelt sowohl individuelle Lebenswege als auch kollektive Erfahrungen von Flucht\, Exil und kultureller Neuverortung. \n\n\n\nDie Vorführungen finden wechselnd in den beteiligten Institutionen statt; die Auftaktveranstaltung am 17. März 2026 wird in der Urania Berlin ausgerichtet. \n\n\n\nAuf jede Filmvorführung folgt eine moderierte Diskussion mit Knut Elstermann sowie mit anderen Kulturschaffenden \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Von Berlin nach Hollywood The Seventh Cross (1944) OmU
DESCRIPTION:Der auf dem Buch der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Anna Seghers basierende Film „Das siebte Kreuz“ (1944) des österreichisch-jüdischen Regisseurs Fred Zinnemann erzählt von der Flucht eines KZ-Gefangenen im Jahr 1936. Der politische Thriller setzt der Kulisse des nationalsozialistischen Deutschlands eine humanistische Botschaft entgegen. In den Nebenrollen sind viele aus Deutschland \n\n\n\ngeflohene jüdische Schauspieler und Schauspielerinnen wie Helene Weigl und Alexander Granach zu sehen. \n\n\n\nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \n\n\n\nBitte beachten Sie:Ein Einlass\, nach Veranstaltungsbeginn\, kann nicht gewährleistet werden! \n\n\n\nDiskutierende: \n\n\n\nJenny Erpenbeck ist eine der renommiertesten zeitgenössischen deutschen Schriftstellerinnen und Theaterregisseurinnen. In ihren zahlreichen Werken setzte sie sich intensiv mit Geschichte\, Erinnerung\, Verlust und Identität auseinander. Ihre Romane wie „Heimsuchung“ (2007)\, „Aller Tage Abend“ (2012) und „Gehen\, ging\, gegangen“ (2015) wurden vielfach international ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Erpenbecks Werk zeichnet sich durch eine enge Verbindung von individueller Biografie und politisch-historischen Umbrüchen aus und zählt zu den wichtigsten Stimmen der heutigen deutschsprachigen Literatur. \n\n\n\n \n\n\n\nVon Berlin nach Hollywood\n\n\n\nAnlässlich des 120. Geburtstags von Billy Wilder (1906–2002) richtet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum gemeinsam mit der Urania Berlin e. V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin-Brandenburg im Frühjahr 2026 die Filmreihe „Von Berlin nach Hollywood“ aus. Doch Wilder war nur einer von vielen Jüdinnen und Juden\, die zunächst auf Berliner Bühnen und später in der US-amerikanischen Filmindustrie arbeiteten – wie etwa der Schauspieler Alexander Granach\, der Regisseur Ernst Lubitsch oder die Drehbuchautorin Vicki Baum. Sie prägten die Berliner Kultur der Weimarer Republik und gestalteten nach ihrer Ankunft in den USA die aufblühende Filmindustrie in Hollywood entscheidend mit. Die Filmreihe rückt diese jüdischen Protagonist:innen ins Zentrum\, macht die Kontinuitäten ihres Schaffens zwischen Berlin und Hollywood sichtbar und unterstreicht damit ihren Platz in der Filmgeschichte. \n\n\n\nDas Filmprogramm verbindet zentrale Werke des US-amerikanischen Exilkinos mit den vielschichtigen Erfahrungswelten dieser jüdischen Filmschaffenden\, deren Biografien und Themen zwischen Berlin\, Wien\, Warschau\, Los Angeles und New York oszillieren. Die Auswahl spiegelt sowohl individuelle Lebenswege als auch kollektive Erfahrungen von Flucht\, Exil und kultureller Neuverortung. \n\n\n\nDie Vorführungen finden wechselnd in den beteiligten Institutionen statt; die Auftaktveranstaltung am 17. März 2026 wird in der Urania Berlin ausgerichtet. \n\n\n\nAuf jede Filmvorführung folgt eine moderierte Diskussion mit Knut Elstermann sowie mit anderen Kulturschaffenden \n\n\n\nAchtung nur noch Warteliste! \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Von Berlin nach HollywoodGrand Hotel (1932) OmU- Urania
DESCRIPTION:„Grand Hotel“ (1932) ist der erste Spielfilm mit kompletter Starbesetzung\, der von den Gästen des Berliner Grand Hotels am Ende der 1920er Jahre berichtet. Er basiert auf dem gleichnamigen Roman der aus Wien stammenden\, jüdischen Autorin Vicki Baum\, die zu den meistgelesenen Schriftstellerinnen der Weimarer Republik zählte und sich in Hollywood als Drehbuchautorin profilierte. Die Verfilmung wurde zu einem kommerziellen Großerfolg und gewann 1932 einen Oscar als bester Film. \n\n\n\nOrt: Urania Berlin e.V.\, An d. Urania 17\, 10787 Berlin \n\n\n\nDiskutierende: \n\n\n\nAnna-Dorothea Ludewig ist habilitierte Literaturwissenschaftlerin. Sie lehrt und forscht am Moses Mendelssohn Zentrum und an der Universität Potsdam zu deutschsprachigen jüdischen Literaturen und dem Wechselverhältnis zwischen Literatur und Film. Außerdem ist sie Mitglied der Redaktion der Online-Zeitschrift MEDAON. 2025 war sie Harris German Distinguished Visiting Professor am Dartmouth College in New Hampshire. \n\n\n\nHendrik „Henk“ Handloegten \n\n\n\n \n\n\n\nVon Berlin nach Hollywood\n\n\n\nAnlässlich des 120. Geburtstags von Billy Wilder (1906–2002) richtet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum gemeinsam mit der Urania Berlin e. V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin-Brandenburg im Frühjahr 2026 die Filmreihe „Von Berlin nach Hollywood“ aus. Doch Wilder war nur einer von vielen Jüdinnen und Juden\, die zunächst auf Berliner Bühnen und später in der US-amerikanischen Filmindustrie arbeiteten – wie etwa der Schauspieler Alexander Granach\, der Regisseur Ernst Lubitsch oder die Drehbuchautorin Vicki Baum. Sie prägten die Berliner Kultur der Weimarer Republik und gestalteten nach ihrer Ankunft in den USA die aufblühende Filmindustrie in Hollywood entscheidend mit. Die Filmreihe rückt diese jüdischen Protagonist:innen ins Zentrum\, macht die Kontinuitäten ihres Schaffens zwischen Berlin und Hollywood sichtbar und unterstreicht damit ihren Platz in der Filmgeschichte. \n\n\n\nDas Filmprogramm verbindet zentrale Werke des US-amerikanischen Exilkinos mit den vielschichtigen Erfahrungswelten dieser jüdischen Filmschaffenden\, deren Biografien und Themen zwischen Berlin\, Wien\, Warschau\, Los Angeles und New York oszillieren. Die Auswahl spiegelt sowohl individuelle Lebenswege als auch kollektive Erfahrungen von Flucht\, Exil und kultureller Neuverortung. \n\n\n\nDie Vorführungen finden wechselnd in den beteiligten Institutionen statt; die Auftaktveranstaltung am 17. März 2026 wird in der Urania Berlin ausgerichtet. \n\n\n\nAuf jede Filmvorführung folgt eine moderierte Diskussion mit Knut Elstermann sowie mit anderen Kulturschaffenden \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Kammerkonzerte Irena Sendler Die Retterin der Kinder aus dem Warschauer Ghetto
DESCRIPTION:Die Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum in der Oranienburger Straße ist weit mehr als ein Museum – sie ist ein Ort der Geschichte und der lebendigen Kultur: Sie bewahrt Erinnerungen und schlägt Brücken zwischen jüdischen und nichtjüdischen Communities. Im atmosphärischen Kuppelsaal präsentiert das DSO die Gesprächskonzertreihe ›Heldinnen‹ mit vier außergewöhnlichen Frauen im Mittelpunkt\, die Leben retteten und dabei ihre eigenen riskierten oder opferten. Ihre Geschichten werden von vier herausragenden Schauspielerinnen neu erzählt. Dazu erklingen Werke u.a. verfolgter jüdischer Komponist:innen mit Kammermusikensembles des DSO. Texte/Dramaturgie: Shelly Kupferberg. \n\n\n\nKonzert 07.05.2026 | 20 UhrHeldinnen: ›Irena Sendler – Die Retterin der Kinder aus dem Warschauer Ghetto‹ \n\n\n\nGrażyna BacewiczSuite für zwei ViolinenMieczysław WeinbergStreichtrioSimon LaksStreichquartett Nr. 3 ›nach polnischen Volksliedern‹ (sur des motifs populaires polonais) \n\n\n\nMitwirkendeMarina Grauman\, ViolineKamila Glass\, ViolineEve Wickert\, ViolaLeslie Riva-Ruppert\, VioloncelloPatrycia Ziólkowska\, Lesung \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\nTickets
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SUMMARY:Von Berlin nach Hollywood Hotel Berlin (1945) OmU - JFBB
DESCRIPTION:„Hotel Berlin“ (1945) basiert auf Vicki Baums Buch „Hotel Berlin ’43“ (1943) und setzt die Geschichte von Menschen im Hotel fort. Das ehemalige Luxushotel beherbergt nun neben Nazis\, Militärs und Spionen auch Widerstandskämpfer und KZ-Flüchtlinge\, die allesamt angesichts des absehbaren Endes des Zweiten Weltkriegs unterschiedliche Ziele verfolgen. Der Film wurde Ende 1944 gedreht\, feierte im März 1945 Premiere und wurde kurz vor Kriegsende zum finanziellen Erfolg. \n\n\n\nOrt:Kino KrokodilGreifenhagener Str. 32\, 10437 BerlinTickets: 10€ regulär \, 8€ ermäßigt \n\n\n\nDiskutierende: \n\n\n\nLea Wohl von Haselberg ist Film- und Medienwissenschaftlerin an der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf und forscht und schreibt zu deutsch-jüdischen Themen und Erinnerungskultur. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Repräsentation jüdischer Themen in bundesrepublikanischen Diskursen\, jüdischer Filmgeschichte und (audio-visuellen) Erinnerungskulturen. Sie ist Kuratorin des Jüdischen Filmfestivals Berlin-Brandenburg (JFBB) und in einer Doppelspitze künstlerische Leiterin des Festivals. \n\n\n\nVon Berlin nach Hollywood\n\n\n\nAnlässlich des 120. Geburtstags von Billy Wilder (1906–2002) richtet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum gemeinsam mit der Urania Berlin e. V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin-Brandenburg im Frühjahr 2026 die Filmreihe „Von Berlin nach Hollywood“ aus. Doch Wilder war nur einer von vielen Jüdinnen und Juden\, die zunächst auf Berliner Bühnen und später in der US-amerikanischen Filmindustrie arbeiteten – wie etwa der Schauspieler Alexander Granach\, der Regisseur Ernst Lubitsch oder die Drehbuchautorin Vicki Baum. Sie prägten die Berliner Kultur der Weimarer Republik und gestalteten nach ihrer Ankunft in den USA die aufblühende Filmindustrie in Hollywood entscheidend mit. Die Filmreihe rückt diese jüdischen Protagonist:innen ins Zentrum\, macht die Kontinuitäten ihres Schaffens zwischen Berlin und Hollywood sichtbar und unterstreicht damit ihren Platz in der Filmgeschichte. \n\n\n\nDas Filmprogramm verbindet zentrale Werke des US-amerikanischen Exilkinos mit den vielschichtigen Erfahrungswelten dieser jüdischen Filmschaffenden\, deren Biografien und Themen zwischen Berlin\, Wien\, Warschau\, Los Angeles und New York oszillieren. Die Auswahl spiegelt sowohl individuelle Lebenswege als auch kollektive Erfahrungen von Flucht\, Exil und kultureller Neuverortung. \n\n\n\nDie Vorführungen finden wechselnd in den beteiligten Institutionen statt; die Auftaktveranstaltung am 17. März 2026 wird in der Urania Berlin ausgerichtet. \n\n\n\nAuf jede Filmvorführung folgt eine moderierte Diskussion mit Knut Elstermann sowie mit anderen Kulturschaffenden
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SUMMARY:Abend Stadtspaziergang zum  Todestag Franz Kafkas
DESCRIPTION:Abend Stadtrundgang zum Todestag Franz Kafkas:Auf Kafkas Spuren in Berlin \n\n\n\nFranz Kafkas Verhältnis zu Berlin war von Faszination\, Neugier und letztendlich von Liebe geprägt. Es war seine erste Verlobung zu Felice Bauer\, die ihn in den 1910-er Jahren zu mehreren Besuchen nach Berlin anregte. Später verliebte er sich in Dora Diamant\, die im Jüdischen Volksheim im Berliner Scheunenviertel arbeitete. Dora war eine Jüdin aus Polen\, aus einer chassidischen Familie\, die wegen ihres Traums nach einer Karriere als Schauspielerin nach Berlin gezogen war. Für sie zog Kafka im September 1923\, bereits schwer erkrankt an Tuberkulose\, ebenfalls nach Berlin und verbrachte dort einen Teil seines letzten Lebensjahres. Zusammen besuchten sie Kurse an der renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums\, direkt um die Ecke von der Neuen Synagoge. Kafka bezeichnete die Hochschule als „ein Friedensort in dem wilden Berlin und in den wilden Gegenden des Innern“. Das „wilde Berlin“\, das Kafka kennenlernte\, war geplagt von politischen und wirtschaftlichen Krisen. Der Antisemitismus breitete sich in vielen Teilen der Gesellschaft aus; die Inflationskrise erreichte ihren Höhepunkt. Das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung im Scheunenviertel brach am 05.11.1923 aus. Aber dieses Berlin war gleichzeitig das Zuhause von einer dynamischen jüdischen Zivilgesellschaft\, die trotz (oder vielleicht gerade wegen) ihren eigenen politischen und religiösen Spaltungen eine enorme kulturelle Leistung aufweisen konnte\, darunter: jiddische Theater\, akademische Hochschulen\, chassidische Betstuben und zahlreiche politische sowie kulturelle Vereine. \n\n\n\nZum Todestag von Franz Kafka begeben wir uns auf eine Spurensuche nach dem jüdischen Berlin der 1920er-Jahre\, das für eine kurze Zeit auch Kafkas Zuhause war. \n\n\n\nTreffpunkt:Vor dem Eingang der Neuen Synagoge – Oranienburger Str. 28-30\, 10117 BerlinAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Stadtspaziergangzum Volksaufstand 17. Juni 1953
DESCRIPTION:Stadtspaziergang zum Volksaufstand vom Juni 1953:Hammer\, Zirkel\, Davidstern? Jüdinnen und Juden in der DDR \n\n\n\nNach den Gräueln des Holocausts lebten nur einige Juden in dem Ostsektor von Berlin. In den nächsten Jahren emigrierten viele ins Ausland oder in den Westen. Doch einige sind nach dem Krieg aus politisch-ideologischen Gründen aus dem Exil zurückgekehrt und ließen sich in Ost-Berlin nieder\, um beim Aufbau des sozialistischen Staates mitzuhelfen. Noch andere haben versucht\, so gut wie möglich\, eine jüdische Gemeinde im religiösen Sinne aufrechtzuerhalten. Dieser Rundgang gewährt Einblicke in die Phasen des Wiederaufbaus\, die Einflüsse und Enttäuschungen der antifaschistischen Ideologie und das gelebte Judentum unter einem antireligiösen Staat. Wir besuchen Orte\, an denen zwischen 1945 und 1990 sich die kleine Ostberliner Jüdische Gemeinde versammelt hat\, und zeigen auch dabei\, welche jüdischen Orte aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwanden. Auf diesem Rundgang werden viele Fragen aufgeworfen: Inwieweit war es möglich\, ein jüdisches Leben im religiösen Sinne in der DDR zu führen? Wir lernen verschiedene jüdische Persönlichkeiten\, die sehr unterschiedliche Rollen im politischen und kulturellen Leben der DDR gespielt haben\, und gehen der Frage nach\, inwieweit es ihnen möglich war\, innerhalb einer areligiösen\, sozialistischen Gesellschaft ihre jüdische Identität zu leben\, oder inwieweit sie sich überhaupt noch als Jüdinnen und Juden gesehen haben? \n\n\n\nDieser Rundgang beinhaltet eine Tramfahrt. Bitte bringen Sie eine gültige Fahrkarte mit! \n\n\n\nTreffpunkt: 14:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \n\n\n\nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch \n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung
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DESCRIPTION:Using examples from religious texts and modern conflicts within different Jewish groups\, this tour explores the history of queerness and gender in Judaism. We will also look at the lives of queer Jews such as resistance fighter Herbert Budzislawski and social worker Hannah Karminski. Both lived\, loved\, and fought in the neighborhood of the New Synagogue. \n\n\n\nOn this tour we will visit the New Synagogue Berlin and the Spandauer Vorstadt\, where we will discuss not only the traditional role of women in Judaism but also Jewish women like Regina Jonas. As the first female rabbi in history\, Regina Jonas broke existing boundaries by fighting for her place as a Jewish spiritual leader. \n\n\n\n\nAnmeldung
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DESCRIPTION:Anhand von Beispielen aus religiösen Texten und modernen Konflikten innerhalb jüdischer Gruppen wenden wir uns auf der Führung u.a. der Geschichte der Queerness im Judentum zu. Dabei betrachten wir auch das Leben queerer Jüdinnen und Juden wie z.B. des Widerstandskämpfers Herbert Budzidzslawski und der Sozialarbeiterin Hannah Karminski. Beide lebten\, liebten und kämpften ganz in der Nähe unseres Hauses. \n\n\n\nDie Führung geht durch die Neue Synagoge Berlin und die nahe Umgebung in der Spandauer Vorstadt\, wo es nicht nur um die traditionelle Rolle der Frau im Judentum\, sondern auch um jüdische Frauen wie Regina Jonas geht. Als erste Rabbinerin der Weltgeschichte erkämpfte Regina Jonas nicht nur neue Handlungsspielräume\, sondern sprengte ebenso vorhandene Grenzen. \n\n\n\nZeit: 14.00‒16.00 Uhr\, 120 MinutenTreffpunkt: 14.00 Uhr im Eingangsbereich des MuseumsBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein.Anmeldung unter: info@centrumjudaicum.de \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Multiplikator:innen Abend
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum lädt Sie herzlich zu unserem Multiplikator:innen-Abend am2. September ein. Er findet zwischen 16:00 und 19:30 in der Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin statt und richtet sich an Lehrkräfte\, Museumspädagog:innen\, Sozialarbeiter:innen und alle\, die sich für die freie Bildungsarbeit interessieren. \nUm 16:00 bieten wir einen Überblicksrundgang durch unser Museum an.Ab 17:00 stellen wir unsere Vermittlungsformate vor.  \nVielleicht interessieren Sie unsere anderen thematischen Führungen\, zum Beispiel: \n„Was passiert(e) in einer Synagoge – Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte“ \nOder unsere Rundgänge in der Spandauer Vorstadt\, unsere Seminare & Workshops zur jüdischen Geschichte und Gegenwart\, unsere Bastelworkshops\, bei denen Kinder eine Synagoge-To-Go basteln?  \nWir stellen unsere Bildungsformate vor. „Jüdisches Berlin. Erinnerungen und Heute“ bezieht sich auf unsere jetzige Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“. Auf hochformatigen Monitorpanels begegnen Besucher:innen Menschen und deren Lebenswelten an verschiedenen Orten: etwa in den Kellergewölben des Jüdischen Krankenhauses oder zuhause bei einer orthodoxen Familie. Hier erzählen Berliner:innen selbst\, jüdische und nichtjüdische\, mit diversen Hintergründen\, Geburtsorten\, Lebensgeschichten und Muttersprachen.  \n„Junges Jüdisches Leben Heute“ entstand im Anschluss an unsere vorherige Wechselausstellung #Babel21. Teilnehmende schauen sich Interviews mit ehemaligen Stipendiat:innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) an\, beantworten entsprechende Fragen\, erstellen Mindmaps zu ihren jeweiligen Themen und diskutieren die Inhalte miteinander. Alle Interviewten waren Studierende in Berlin\, und fast alle sind jüdisch. Doch hier enden ihre Gemeinsamkeiten. Ihre familiären Hintergründe\, Beziehungen zum Judentum und zum Jüdischsein\, Meinungen und persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich stark voneinander und spiegeln die Vielfältigkeit innerhalb der heutigen Berliner jüdischen Bevölkerung wider. \n „Bunt\, engagiert und gefährdet – Spuren der jüdischen Zivilgesellschaft in der Zwischenkriegszeit“ bietet Schüler:innen und jungen Erwachsenen Archivmaterialien\, Fotos und Videos an\, mit denen sie selbst die Geschichten jüdischer Menschen und Organisationen in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel in der Zwischenkriegszeit entdecken können. Diese Erfahrung bietet Teilnehmenden einen neuen Blick auf Berlin und dient als Vorbild dafür\, wie man lokalhistorischer Forschung zur jüdischen Geschichte in anderen Teilen Berlins und Deutschlands nachgehen kann.  \nWir freuen uns auf Sie! \nDatum: 02.09.26 Zeit: 16:00 – 19:30 \nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de \nTel: 030 / 88028 317 \n  \n  \n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Gedenktag Scheunenviertelpogrom 1923
DESCRIPTION:Anfang November 1923 brach ein Pogrom im Berliner Scheunenviertel aus. Fast zwei Tage lang zogen Berliner durch das Scheunenviertel und verübten Gewalttaten gegen jüdische Menschen in diesem Arbeiterviertel. Diese massive Gewaltausschreitung\, zehn Jahre vor der Machtübernahme der Nationalsozialisten\, ist aus dem öffentlichen Geschichtsbewusstsein nahezu verschwunden. Auch die historischen Spuren des Scheunenviertels sind kaum vorhanden\, nur einige Stolpersteine deuten auf seine ehemals osteuropäisch-jüdische Bevölkerung hin. \n\n\n\nWeitere Informationen zum Programm folgen. \n\n\n\n\nAnmeldung
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