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SUMMARY:Multiplikator:innen Abend
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum lädt Sie herzlich zu unserem Multiplikator:innen-Abend am11. Februar ein. Er findet zwischen 16:00 und 19:30 in der Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin statt und richtet sich an Lehrkräfte\, Museumspädagog:innen\, Sozialarbeiter:innen und alle\, die sich für die freie Bildungsarbeit interessieren. \nUm 16:00 bieten wir einen Überblicksrundgang durch unser Museum an.Ab 17:00 stellen wir unsere Vermittlungsformate vor.  \nVielleicht interessieren Sie unsere anderen thematischen Führungen\, zum Beispiel: \n„Was passiert(e) in einer Synagoge – Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte“ \nOder unsere Rundgänge in der Spandauer Vorstadt\, unsere Seminare & Workshops zur jüdischen Geschichte und Gegenwart\, unsere Bastelworkshops\, bei denen Kinder eine Synagoge-To-Go basteln?  \nWir stellen unsere Bildungsformate vor. „Jüdisches Berlin. Erinnerungen und Heute“ bezieht sich auf unsere jetzige Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“. Auf hochformatigen Monitorpanels begegnen Besucher:innen Menschen und deren Lebenswelten an verschiedenen Orten: etwa in den Kellergewölben des Jüdischen Krankenhauses oder zuhause bei einer orthodoxen Familie. Hier erzählen Berliner:innen selbst\, jüdische und nichtjüdische\, mit diversen Hintergründen\, Geburtsorten\, Lebensgeschichten und Muttersprachen.  \n„Junges Jüdisches Leben Heute“ entstand im Anschluss an unsere vorherige Wechselausstellung #Babel21. Teilnehmende schauen sich Interviews mit ehemaligen Stipendiat:innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) an\, beantworten entsprechende Fragen\, erstellen Mindmaps zu ihren jeweiligen Themen und diskutieren die Inhalte miteinander. Alle Interviewten waren Studierende in Berlin\, und fast alle sind jüdisch. Doch hier enden ihre Gemeinsamkeiten. Ihre familiären Hintergründe\, Beziehungen zum Judentum und zum Jüdischsein\, Meinungen und persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich stark voneinander und spiegeln die Vielfältigkeit innerhalb der heutigen Berliner jüdischen Bevölkerung wider. \n „Bunt\, engagiert und gefährdet – Spuren der jüdischen Zivilgesellschaft in der Zwischenkriegszeit“ bietet Schüler:innen und jungen Erwachsenen Archivmaterialien\, Fotos und Videos an\, mit denen sie selbst die Geschichten jüdischer Menschen und Organisationen in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel in der Zwischenkriegszeit entdecken können. Diese Erfahrung bietet Teilnehmenden einen neuen Blick auf Berlin und dient als Vorbild dafür\, wie man lokalhistorischer Forschung zur jüdischen Geschichte in anderen Teilen Berlins und Deutschlands nachgehen kann.  \nWir freuen uns auf Sie! \nDatum: 11.02.26 Zeit: 16:00 – 19:30 \nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de \nTel: 030 / 88028 317
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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SUMMARY:Multiplikator:innen Abend
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum lädt Sie herzlich zu unserem Multiplikator:innen-Abend am17. September ein. Er findet zwischen 16:00 und 19:30 in der Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin statt und richtet sich an Lehrkräfte\, Museumspädagog:innen\, Sozialarbeiter:innen und alle\, die sich für die freie Bildungsarbeit interessieren. \nUm 16:00 bieten wir einen Überblicksrundgang durch unser Museum an.Ab 17:00 stellen wir unsere Vermittlungsformate vor.  \nVielleicht interessieren Sie unsere anderen thematischen Führungen\, zum Beispiel: \n„Was passiert(e) in einer Synagoge – Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte“ \nOder unsere Rundgänge in der Spandauer Vorstadt\, unsere Seminare & Workshops zur jüdischen Geschichte und Gegenwart\, unsere Bastelworkshops\, bei denen Kinder eine Synagoge-To-Go basteln?  \nWir stellen unsere Bildungsformate vor. „Jüdisches Berlin. Erinnerungen und Heute“ bezieht sich auf unsere jetzige Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“. Auf hochformatigen Monitorpanels begegnen Besucher:innen Menschen und deren Lebenswelten an verschiedenen Orten: etwa in den Kellergewölben des Jüdischen Krankenhauses oder zuhause bei einer orthodoxen Familie. Hier erzählen Berliner:innen selbst\, jüdische und nichtjüdische\, mit diversen Hintergründen\, Geburtsorten\, Lebensgeschichten und Muttersprachen.  \n„Junges Jüdisches Leben Heute“ entstand im Anschluss an unsere vorherige Wechselausstellung #Babel21. Teilnehmende schauen sich Interviews mit ehemaligen Stipendiat:innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) an\, beantworten entsprechende Fragen\, erstellen Mindmaps zu ihren jeweiligen Themen und diskutieren die Inhalte miteinander. Alle Interviewten waren Studierende in Berlin\, und fast alle sind jüdisch. Doch hier enden ihre Gemeinsamkeiten. Ihre familiären Hintergründe\, Beziehungen zum Judentum und zum Jüdischsein\, Meinungen und persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich stark voneinander und spiegeln die Vielfältigkeit innerhalb der heutigen Berliner jüdischen Bevölkerung wider. \n „Bunt\, engagiert und gefährdet – Spuren der jüdischen Zivilgesellschaft in der Zwischenkriegszeit“ bietet Schüler:innen und jungen Erwachsenen Archivmaterialien\, Fotos und Videos an\, mit denen sie selbst die Geschichten jüdischer Menschen und Organisationen in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel in der Zwischenkriegszeit entdecken können. Diese Erfahrung bietet Teilnehmenden einen neuen Blick auf Berlin und dient als Vorbild dafür\, wie man lokalhistorischer Forschung zur jüdischen Geschichte in anderen Teilen Berlins und Deutschlands nachgehen kann.  \nWir freuen uns auf Sie! \nDatum: 17.09.25 Zeit: 16:00 – 19:30 \nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de \nTel: 030 / 88028 317
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:jüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.11:00 – 13:00 Deutsch14:00 – 16:00 Englisch
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SUMMARY:Lange Nacht der Museen 2025
DESCRIPTION:Erstmals seit 2019 nimmt die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum wieder an der Langen Nacht der Museen teil. Zum Ende des Shabbats eröffnen wir den Abend mit einer Hawdala Zeremonie und laden zu zahlreichen Führungen\, Konzerten und Lesungen ganz unter dem diesjährigen Motto „Liebe“ ein. 		\n					Programm – Einzelveranstaltungen				\n																														\n		20.30 – 21.00 Uhr Shabbat Ausklang – Hawdala ZeremonieFreiflächeHerr Baron verabschiedet mit Wein und Gesang in einer öffentlichen Hawdala-Zeremonie den Schabbat und eröffnet damit eine Lange Nacht für alle Sinne. 		\n																														\n		21.00 – 02.00 Uhr BastelstrasseFreiflächeBesucher*innen jeder Größe können hier ihrer Kreativität freien Raum lassen. Sie können z.B. eine 3D-Collage ihres jüdischen Berlins erstellen oder ihren Namen in Hebräisch stempeln. 		\n																														\n		21.00 – 02.00 UhrBuchstaben zu heiligen Texten formenRotundeEsther Kontarsky\, eine Schreiberin („Soferet“)\, fertigt während der gesamten Langen Nacht Klafim an\, Pergamentstücke mit einem handgeschriebenen Ausschnitt der Tora\, die als Mesusot an Haus- und Zimmertüren befestigt werden. Diese handgeschriebenen hebräischen Texte können dann auch vor Ort erworben werden. 		\n												\n																					\n										\n		22.00 – 22.30 UhrLiebesbriefe an Regina Jonas – LesungRepräsentantensaalDie Lange Nacht der Museen steht 2025 unter dem Motto »Liebe« – ein Thema\, das uns als Gedenkort an die Shoa besonders bewegt. Schauspieler Boris Aljinović liest aus den erstmals veröffentlichten Liebesbriefen des Rabbiners Joseph Norden an Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin weltweit – Zeugnisse einer Liebe in Zeiten der Verfolgung. 		\n												\n																					\n										\n		23.00 – 00.00 Uhr The Swingin‘ Hermelins – KonzertTurnhalle / FreiflächeAndrej Hermlin zählt seit mehr als 30 Jahren zu den gefragtesten Swing-Musikern Deutschlands und begeistert auch international ein breites Publikum. Mit seinem Swing Dance Orchestra lässt er die amerikanischen Original-Arrangements der 1930er und 1940er Jahre aufleben. 		\n												\n																					\n										\n		00.30 – 01.00 UhrLouis Lewandowski Band – KonzertRepräsentantensaalIm Verlauf des Konzerts hören Besucher:innen einige der bekanntesten Stücke\, Louis Lewandowskis\, gesungen von einer Sängerin und zwei Sängern als Stellvertreter des inzwischen weltweit bekannten professionellen Synagogal Ensemble Berlin (SEB) 		\n					Programm – Führungen				\n												\n																					\n										\n		Dauerausstellung „Tuet auf die Pforten“ | Jess EarleGemeinsam erkunden wir das Haus mit seinen noch erhaltenen Teilen und den Spuren der Zerstörung\, die heute im Haus genutzte Synagoge und unsere Dauerausstellung. Immer geht es dabei um Ambivalenzen\, Perspektivwechsel\, Selbst- und Fremdbestimmung – und häufig auch um Sprache\, ihre religiöse Bedeutung und ihren alltäglichen Gebrauch. 21.30 bis 22.00 Uhr mit einem Beitrag von Gründungsdirektor Dr.Hermann Simon 22.30 bis 23.00 Uhr ENGmit Gebetsraum 00.00 bis 00.30 Uhr mit einem Beitrag von Nils Busch-Petersen 		\n												\n																					\n										\n		Führung durch die Mikwe | Esther KontarskyDas rituelle Tauchbad\, die Mikwe\, ist seit Jahrtausenden ein integraler Teil des jüdischen Lebens und geht mit den wichtigsten Lebensstadien einher. An diesem Tag besuchen wir mit Esther Kontarsky\, Mitglied der Synagogengemeinde Oranienburger Straße\, die Mikwe unter unserem Haus. 21.30 bis 22.00 Uhr ENG23.00 bis 23.30 Uhr 		\n												\n																					\n										\n		Was passiert(e) in einer Synagoge?Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte | Roland BaronDie Neue Synagoge Berlin in der Oranienburger Straße wurde 1866 eröffnet und war einer der berühmtesten jüdischen Sakralbauten in Deutschland. Wir besuchen sowohl den Gebetsraum der heutigen Synagogengemeinde als auch die Dauerausstellung und beschäftigen uns dabei mit den Fragen von Tradition und Moderne. 22.30 bis 23.00 Uhr ENG00.30 bis 01.00 Uhr 		\n		Während der Langen Nacht der Museen können Besucher:innen sich auf der Freifläche der Neuen Synagoge Berlin mit koschere Speisen und Getränke verköstigen. Der Foodtruck Shalömchen ist von 21.00 bis 02.00 Uhr  geöffnet. Tickets gibt es im Vorverkauf vom 4. bis 17. August 2025 auf derHompeage der Langen Nacht der Museen sowie in den Touristeninformation von visitBerlin. Am 30. August gibt es zusätzlich Tickets in allen teilnehmenden Museen. 		\n					\n									Tickets
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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SUMMARY:Gefühlsdinge How to Listen to Objects Kuratorinnenführung
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?\nUnsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.\nUnsere Reaktionen sind oft sehr emotional.\n„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingen\naus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegen\nund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.\nDie Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf einandertreffen\n– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.\nBitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.de\nSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:\n04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch\n02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch\n06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch\n03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch\n08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch\n05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch\n03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:\n07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch\n04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch\n04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch\n01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch
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DESCRIPTION:  \nWas passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional.„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingenaus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegenund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf einandertreffen– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch \n 
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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SUMMARY:Offener Stadtspaziergang Jüdische Geschichte & Gegenwart Spandauer Vorstadt & Scheunenviertel Deutsch
DESCRIPTION:Kostenlose Stadtrundgänge jeden 2. Sonntag:\njüdische Geschichte und Gegenwart in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel \nBis Ende 2025 bieten wir jeden zweiten Sonntag im Monat kostenlose Stadtrundgänge durch die Spandauer Vorstadt und Scheunenviertel auf Deutsch und Englisch an. Von der Neuen Synagoge aus begeben wir uns auf die Spuren der ältesten und prominentesten jüdischen Einrichtungen Berlins von 1672 bis heute. Wir sehen unter anderem die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und den Standort der weltweit renommierten Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Wir erfahren über die Gründung der Gemeinde\, ihre Bestrebungen nach voller Gleichberechtigung\, ihr Aufblühen um die Jahrhundertwende\, ihre Beinahe-Zerstörung in der NS-Zeit und ihren Fortbestand bis heute. Unterwegs begegnen wir Persönlichkeiten wie Regina Jonas\, der ersten Rabbinerin der Weltgeschichte\, und dem Schriftsteller Franz Kafka\, der sein letztes Lebensjahr in Berlin verbrachte. \nTreffpunkt: Vor dem Eingang der Neuen Synagoge\, Oranienburger Str. 28-30 10117 Berlin \nDie nächsten Termine: \n15.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n29.06.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n13.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n27.07.\n11:00 – 13:00 Deutsch\n14:00 – 16:00 Englisch \n 
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SUMMARY:Das Institut für Neue Soziale Plastik präsentiert: RELIGION: DISSIDENT
DESCRIPTION:Das Projekt „Jüdischer Kulturklub Ostberlin“ des Instituts für Neue Soziale Plastik beschäftigt sich seit 2023 mit jüdischem Leben und Antisemitismus in der DDR sowie in Ostdeutschland heute. 2025 erscheint die Projektpublikation „Religion: Dissident“ sowie eine dokumentarische Interviewreihe mit Jüdinnen und Juden aus der DDR. Die Veranstaltung gibt erstmals Einblick in die Interviews; in einer szenischen Lesung werden Texte aus der Publikation vorgestellt und im Anschluss diskutiert. \n  \nOrt: Neue Synagoge Berlin\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de\nDie Teilnahme ist kostenlos! \n 
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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945 Der Ruf (1949)
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin|Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Experten aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet. \nEinige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \n  \nDer Ruf (1949):\nEin jüdischer Professor kehrt nach dem Krieg in sein Heimatland zurück. Dort trifft er auf Misstrauen und Ablehnung\, da seine Kollegen und die Öffentlichkeit die nationalsozialistischen Auffassungen nicht abgelegt haben. Der Film hinterfragt den Umgang der Deutschen mit ihrer Vergangenheit und die tiefeingesessenen Überbleibsel der NS-Ideologie. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Shelly Kupferberg und Jonathan Guggenberger \n\nKnut Elstermann\, Filmjournalist und Moderator.\nVeröffentlichungen und Features für Fernsehen und Hörfunk\, u.a. zur DEFA-Geschichte\nund zum israelischen sowie russischen Kino. \nShelly Kupferberg\, in Tel-Aviv geboren\, wuchs in West-Berlin auf.\nJournalistin und Moderatorin im Bereich Kultur\, Literatur\, Film und Gesellschaft.\n2022 erschien ihr literarisches Debüt „Isidor“. \nJonathan Guggenberger\, Kulturjournalist und Autor.\nVeröffentlichungen u.a. zum jüdischen Filmexil und der Rolle von\nRemigranten im BRD-Kino. 2024 erschien sein Debütroman „Opferkunst“. \nEintritt frei! \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin-Centrum Judaicum\,\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAlle Termine der Filmreihe: \n18.03.2025 18.00 Die Mörder sind unter uns (1946) Urania Berlin\n25.03.2025 18.00 Der Ruf (1949) in der Neuen Synagoge Berlin\n08.04.2025 19.30 Der Phönix (2014) in der Urania Berlin\n29.04.2025 18.00 Lang ist der Weg (1948) in der Neuen Synagoge Berlin\n05.05.2025 19.30 Die Gezeichneten (1948) in der Urania Berlin\n08.05.2025 11.00 The Illegals (1947) / Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993/2012) im Rahmen des JFFB in der Filmkunst 66 \n  \nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen. \n 
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SUMMARY:Gefühlsdinge How to Listen to Objects Kuratorinnenführung
DESCRIPTION:  \nWas passiert\, wenn wir Objekten zuhören\, anstatt sie zu besitzen?Unsere Welt dreht sich heute schneller denn je – und stellt unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt vor neue Herausforderungen.Unsere Reaktionen sind oft sehr emotional.„Gefühlsdinge“ bringt Emotionen und Erinnerungen von jüdischen Communitys mit Objekten des Museums zusammen. \nIn der Ausstellung treten Berliner Jüdinnen und Juden aus 14 Herkunftsländern in einen Dialog mit historischen Dingenaus der Sammlung des Museums. Die Geschichten dieser Objekte sind durch die Schoa\, durch die Wirren von Kriegenund Krisen zumeist verschütt gegangen. Dabei sprechen wir zentrale Fragen nach Erinnerung und Zugehörigkeit an.Die Ausstellung zeigt das Museum als lebendigen Begegnungsraum\, in dem Vergangenheit und Gegenwart auf einandertreffen– und in dem Zuhören zu einer essenziellen Form der Verständigung wird. \nDie Führung ist kostenfrei. \nTreffpunkt: \n16:00 Uhr im Eingangsbereich der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.Bitte planen Sie Zeit für die Sicherheitskontrolle ein. \nAnmeldung unter: info@centrumjudaicum.deSprache: Deutsch & Englisch \nWeitere Termine \n2025:04.06.25 / 15:30 Uhr / Deutsch02.07.25 / 04.00 p.m. / Englisch06.08.25 / 16:00 Uhr / Deutsch03.09.25 / 04.00 p.m. / Englisch08.10.25 / 16:00 Uhr / Deutsch05.11.25 / 04.00 p.m. / Englisch03.12.25 / 16:00 Uhr / Deutsch \n2026:07.01.26 / 4.00 p.m. / Englisch04.02.26 / 16:00 Uhr / Deutsch04.03.26 / 4.00 p.m. / Englisch01.04.26 / 16:00 Uhr / Deutsch \n 
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SUMMARY:Multiplikator:innen Abend
DESCRIPTION:Die Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum lädt Sie herzlich zu unserem Multiplikator:innen-Abend am\n25. September ein. Er findet zwischen 16:00 und 19:30 in der Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin statt und richtet sich an Lehrkräfte\, Museumspädagog:innen\, Sozialarbeiter:innen und alle\, die sich für die freie Bildungsarbeit interessieren. \nUm 16:00 bieten wir einen Überblicksrundgang durch unser Museum an.\nAb 17:00 stellen wir unsere Vermittlungsformate vor.  \nVielleicht interessieren Sie unsere anderen thematischen Führungen\, zum Beispiel: \n„Was passiert(e) in einer Synagoge – Ritualgegenstände\, Geschichten\, Objekte“ \nOder unsere Rundgänge in der Spandauer Vorstadt\, unsere Seminare & Workshops zur jüdischen Geschichte und Gegenwart\, unsere Bastelworkshops\, bei denen Kinder eine Synagoge-To-Go basteln?  \nWir stellen unsere Bildungsformate vor. „Jüdisches Berlin. Erinnerungen und Heute“ bezieht sich auf unsere jetzige Video-Installation „Mein Jüdisches Berlin“. Auf hochformatigen Monitorpanels begegnen Besucher:innen Menschen und deren Lebenswelten an verschiedenen Orten: etwa in den Kellergewölben des Jüdischen Krankenhauses oder zuhause bei einer orthodoxen Familie. Hier erzählen Berliner:innen selbst\, jüdische und nichtjüdische\, mit diversen Hintergründen\, Geburtsorten\, Lebensgeschichten und Muttersprachen.  \n„Junges Jüdisches Leben Heute“ entstand im Anschluss an unsere vorherige Wechselausstellung #Babel21. Teilnehmende schauen sich Interviews mit ehemaligen Stipendiat:innen des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) an\, beantworten entsprechende Fragen\, erstellen Mindmaps zu ihren jeweiligen Themen und diskutieren die Inhalte miteinander. Alle Interviewten waren Studierende in Berlin\, und fast alle sind jüdisch. Doch hier enden ihre Gemeinsamkeiten. Ihre familiären Hintergründe\, Beziehungen zum Judentum und zum Jüdischsein\, Meinungen und persönlichen Erfahrungen unterscheiden sich stark voneinander und spiegeln die Vielfältigkeit innerhalb der heutigen Berliner jüdischen Bevölkerung wider. \n „Bunt\, engagiert und gefährdet – Spuren der jüdischen Zivilgesellschaft in der Zwischenkriegszeit“ bietet Schüler:innen und jungen Erwachsenen Archivmaterialien\, Fotos und Videos an\, mit denen sie selbst die Geschichten jüdischer Menschen und Organisationen in der Spandauer Vorstadt und im Scheunenviertel in der Zwischenkriegszeit entdecken können. Diese Erfahrung bietet Teilnehmenden einen neuen Blick auf Berlin und dient als Vorbild dafür\, wie man lokalhistorischer Forschung zur jüdischen Geschichte in anderen Teilen Berlins und Deutschlands nachgehen kann.  \nWir freuen uns auf Sie! \nDatum: 25.09.24 \nZeit: 16:00 – 19:30 \nAdresse: Oranienburger Str. 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: bildung@centrumjudaicum.de \nTel: 030 / 88028 317
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SUMMARY:Stadtspaziergang in der Spandauer Vorstadt: Von der Neuen Synagoge zum Anne Frank Zentrum
DESCRIPTION:Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Anne Frank Zentrums veranstalten wir einen gemeinsamen Spaziergang durch die Spandauer Vorstadt. Hier beginnt die Geschichte der modernen jüdischen Gemeinde Berlins\, als sich 1671 einige jüdische Familien hier niederließen. Hier findet man die Reste des ältesten jüdischen Friedhofs Berlins und zahlreiche jüdischer Einrichtungen\, wie das ehemalige Kinderheim „Ahawa“ und das Leo-Baeck-Haus\, in dem sich die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums befand. In diesem Stadtteil kann man sowohl Spuren der Vergangenheit entdecken als auch Orte\, an denen jüdisches Leben bis heute sichtbar ist.
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste: Teil 3
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste: Teil 2
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nNach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt\, mit: \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Führung Unser Museum im Haus mit den goldenen Kuppeln
DESCRIPTION:Unser Museum im Haus mit den goldenen Kuppeln –\nwas machen wir\, wie sehen wir uns\, wo wollen wir hin?\n04. September 2024 | 16.30 Uhr\, ca. 75 Minuten \nFührung mit Dr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin \nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\,\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: gcjz.berlin@t-online.de\, 030 821 6683\nEintritt: 7\,00€\, 4\,50€ ermäßigt (einschließlich Führungsgebühr)\,\nfür Mitglieder der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit\nin Berlin ist der Eintritt frei. \nIn Kooperation mit der\nGesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin. \n 
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SUMMARY:Kino unter der Kuppel  Hotel Polan und seine Gäste
DESCRIPTION:Nach der Sommerpause setzen wir unsere Filmreihe „Kino unter der Kuppel: Bilder von Jüdinnen und Juden in DDR-Filmen und Fernsehen“ fort und zeigen den Mehrteiler „Hotel Polan und seine Gäste“. Die Serie erzählt das Schicksal einer jüdischen\, in Böhmen lebenden\, Hoteliersfamilie über mehrere Generationen\, von der Habsburgerzeit bis zum Holocaust. Sie gilt als DDR-Gegenstück zur US-amerikanischen Serie „Holocaust“\, die zum Dammbruch im öffentlichen Diskurs um die Shoah führte. \nTeil I: „Familie“ spielt in der Zeit des 1. Weltkriegs. Deutschnationale versuchen\, sich durch ein hinterhältiges Komplott das berühmte Hotel „Bohemia“ der Familie Polan anzueignen. Doch die Polans werden zu Schutzpatronen ihrer Gäste aus ganz Europa. Die Vielfalt der Figuren ist ein Querschnitt der Diversität der europäisch-jüdischen Erfahrungen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine französische Aristokratin\, ein deutsch-jüdischer Offizier\, ein polnischer Pferdehändler treffen aufeinander. Sie sprechen verschiedene Sprachen\, vertreten diverse politische Meinungen und religiöse Standpunkte. Auch der Fokus auf die Besonderheiten des jüdischen religiösen Lebens war eine absolute Seltenheit in der DDR. \nDennoch ist die Serie insgesamt kritikwürdig. Sie erfindet ein fast fabelhaftes orthodoxes „Ostjudentum“ inklusive eines überzeichneten jiddischen Akzents\, und zionistische Figuren treten\, gemäß der Doktrin der DDR\, als skrupellose Kapitalisten-Schurken auf. Sogar jüdische SED-Mitglieder kritisierten die Serie als verhetzend „à la ‚Stürmer‘“. \nNach der Filmvorführung findet eine Diskussion statt\, mit:\n–        Marion Brasch\, Journalistin und Schriftstellerin\n–        Dr. Lisa Schoß\, Filmwissenschaftlerin\n–        Jess Earle\, Mitarbeiter Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nDie Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation mit der DEFA-Stiftung und dem Jüdischen Film Festival Berlin-Brandenburg und wird großzügig von der Ursula-Lachnit-Fixson-Stiftung gefördert. \nDie Teilnahme ist kostenlos \nOrt: Repräsentantensaal in der Neuen Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\, Oranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316\n** Bitte kommen Sie mindestens 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an\, da die Sicherheitskontrolle am Eingang etwas Zeit in Anspruch nehmen kann **
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SUMMARY:Woanders zuhause?Walter Benjamin undGerschom Scholem.Gespräch und Lesung
DESCRIPTION:Der Philosoph Walter Benjamin (1882-1940) und der Religionshistoriker Gerschom Scholem (1897-1982) waren enge Freunde. Sie verkörpern paradigmatische Lebensentwürfe zwischen Berlin und Jerusalem: die Frage von Verortung\, von Zuhause und wo Jüd:innen leben „dürfen“. \nDarüber sprechen in der Reihe „Jüdisch-Literarisches Rondeel“ Menschen\, die sich auf vielfältige Weise mit Benjamin und Scholem\, aber auch mit Themen wie Diaspora\, Exil und Heimaten befassen: Hila Amit\, freiberufliche Forscherin\, Publizistin\, Hebräisch-Lehrerin; Thomas Sparr\, Mitherausgeber der Briefe Gershom Scholems; Erdmut Wizisla\, Leiter des Walter Benjamin Archivs; Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum. \nAuswanderung nach Palästina\, Einwanderung ins Land Israel\, Zion oder die Diaspora\, Jerusalem oder Berlin\, waren Hauptthemen in der Freundschaft zwischen Walter Benjamin und Gershom Scholem. Scholem verstand seinen Weg nach Jerusalem 1923 als Rückkehr nach Zion\, als Heimkehr. Walter Benjamin blieb in Berlin. Zehn Jahre später war er zur Flucht aus dem nationalsozialistischen Berlin gezwungen. Er floh ins vertraute Paris\, auf die Iberische Halbinsel\, nach Dänemark\, vertrieben\, rastlos. Benjamin und Scholem bewohnten die Welt auf zwei Kontinenten. Sie verkörpern gegensätzliche\, paradigmatische Lebensentwürfe zwischen Berlin und Jerusalem. Über siebzehn Jahre kommunizierten sie intensiv brieflich. Die Absendeorte bilden eine Landkarte des Exils: Jerusalem\, Paris\, Svendborg\, San Remo\, Ibiza\, New York. \n\nDas Rondeel widmet sich durch das Prisma dieser beiden bedeutenden jüdischen Intellektuellen und ihrer Texte grundsätzlichen\, auch zeitlosen Erfahrungen und Diskussionen von Jüdinnen und Juden im 20. Jahrhundert um Verortungen\, um Heimaten\, um die Kern- und Lebensfrage danach\, was und wo „Zuhause“ sei. \nSeit 2019 veranstaltet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum ihr „Jüdisch-Literarisches Rondeel“. Im schönsten Raum des Gebäudes\, in dem sich einst die Repräsentanten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin trafen\, lädt Gastgeber Thomas Sparr zu Gesprächen und Lesungen auf der Rundbühne. \nVeranstaltet von:\nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum.\nIn Kooperation mit der Herbert und Elsbeth Weichmann-Stiftung und der Literaturhandlung.\nIm Rahmen der Tage des Exils 2023 \nWann: 28. September 2023\, 18 Uhr \nWo: Im Repräsentantensaal der Neuen Synagoge Berlin \nEintritt frei\,\nAnmeldung unter presse@centrumjudaicum.de
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