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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945  Lang ist der Weg (1948)
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin | Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Expert:innen aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. \nWährend sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet. Einige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \n  \nLang ist der Weg (1948):\nAls einer der ersten deutschen Spielfilme\, der das Schicksal der jüdischen Verfolgten thematisiert\, zeigt der Film die Reise\neines Juden aus Polen\, der den Holocaust überlebt hat und nach seiner Mutter sucht. Er und andere Displaced Persons (DPs)\nkämpfen um ein neues Leben und hoffen auf eine Zukunft im Staat Israel\, der zur Zeit des Filmdrehs noch nicht existierte. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Rachel Salamander und Daniel Jonah Wolpert \n  \nKnut Elstermann\, Filmjournalist und Moderator. Veröffentlichungen und Features für\nFernsehen und Hörfunk\, u.a. zur DEFA-Geschichte und zum israelischen sowie russischen Kino. \nDr. Rachel Salamander\, geb. im DP-Lager Deggendorf\, Literaturwissenschaftlerin.\nGründete 1982 in München die erste Fachbuchhandlung für Literatur zum Judentum.\nPublizierte u.a. zu Displaced Persons. \nDr. Daniel Jonah Wolpert\, Filmhistoriker\, spezialisiert auf den deutschen Film\nunter alliierter Besatzung. Veröffentlichungen u.a. zu deutscher\, tschechischer und\nsowjetischer Filmgeschichte \n  \nEintritt frei! \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nOrt: Stiftung Neue Synagoge Berlin-Centrum Judaicum\,\nOranienburger Straße 28-30\, 10117 Berlin \nAlle Termine der Filmreihe: \n18.03.2025 18.00 Die Mörder sind unter uns (1946) Urania Berlin\n25.03.2025 18.00 Der Ruf (1949) in der Neuen Synagoge Berlin08.04.2025 19.30 Der Phönix (2014) in der Urania Berlin\n29.04.2025 18.00 Lang ist der Weg (1948) in der Neuen Synagoge Berlin\n05.05.2025 19.30 Die Gezeichneten (1948) in der Urania Berlin\n08.05.2025 11.00 The Illegals (1947) / Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993/2012) im Rahmen des JFFB in der Filmkunst 66 \n  \nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen. \n 
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SUMMARY:»Massenmord am Ostseestrand« von Eva Nagler 80 Jahre nach Palmnicken  Lesung mit Katharina Schüttler
DESCRIPTION:Eva Nagler (1926–2006) stammt aus einer jüdischen Familie im polnischen Lodz. Nach dem deutschen Einmarsch muss sie Anfang 1940 in das Ghetto Litzmannstadt umziehen. Im August 1944 verschleppt die SS sie nach Auschwitz-Birkenau\, in das KZ Stutthof und in ein Arbeitslager im ostpreußischen Schippenbeil. Sie ist eine der 30 Überlebenden des Todesmarsches von Königsberg nach Palmnicken und der Erschießung am Ostsee­strand Ende Januar 1945 mit über 4.500 Ermordeten. Nach ihrer Befreiung wandert sie 1946 über Italien nach Palästina aus und zieht 1952 weiter nach Australien. Ihr Bericht Massacre on the Baltic erschien 1995. \nProgramm \nBegrüßung\nDr. Anja Siegemund\, Direktorin der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum \nHistorische Einführung\nUwe Neumärker\, Direktor der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas \nLesung\nKatharina Schüttler\, Schauspielerin \nUm Anmeldung bis zum 15. Januar 2025 unter\nveranstaltungen@stiftung-denkmal.de oder Tel. 030-26 39 43-0 wird gebeten. \nEintritt frei!\nEinlass ab 17.15 Uhr.\nBitte beachten Sie\, dass es eine Sicherheitskontrolle am Eingang gibt. \nWenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen\, stimmen Sie zu\, dass dort entstandene Foto- und Filmaufnahmen veröffentlicht werden dürfen. \nDie Lesung ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Neue Synagoge – Centrum Judaicum.
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SUMMARY:Die Stadt ohne Juden –  ein utopischer Film vor 100 Jahren. Und heute?
DESCRIPTION:Der Film „Die Stadt ohne Juden“\, eine Adaptation des gleichnamigen Romans von Hugo Bettauer\, wird\nin diesem Jahr 100 Jahre alt. Der Film widmet sich der vermeintlich utopischen\, definitiv antisemitischen\nVorstellung einer Vertreibung der jüdischen Bevölkerung aus einer fiktiven Republik namens Utopia.\nIm Hinblick auf die aktuelle politische Situation\, in der Vertreibungsfantasien wieder normalisiert werden\,\nzeigen wir in Kooperation mit dem Projekt KIgA Kitchen der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus\n(KIgA e.V.) an zwei Abenden Ausschnitte aus dem Film und diskutieren jeweils anschließend mit einem\nPanel ausgewiesener Expert:innen. Am ersten Abend erörtern wir Mechanismen der Diskriminierung und\nAusgrenzung in Medien und Politik. Am zweiten Abend legen wir den Fokus auf Diskriminierungserfahrungen\nvon Menschen aus unterschiedlichen Communities und sprechen über ihre Perspektiven.\nGibt es Parallelen zwischen der Entstehungszeit des Films und heute? Wo zeigen sich Gemeinsamkeiten in\nAusgrenzungserfahrungen und wo hören diese auf? Wie geht es von diesem Punkt der Geschichte weiter? \n28.11.24\, 18-20 Uhr \n10.12.24\, 18-20 Uhr \nThemenabend mit Paneldiskussion\nGezeigt werden Ausschnitte aus dem Film „Die Stadt ohne Juden“. Anschließende Paneldiskussion zu Mechanismen der\nDiskriminierung und Ausgrenzung in Medien und Politik. \nModeration\nAline von Drateln \nDiskutierende\nJONATHAN GUGGENBERGER\, LUISE LANGE-LETELLIER\n(Correctiv e.V.)\, DERVIŞ HIZARCI (KIgA e.V.) \nStiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum\,\nim Repräsentantensaal\nOranienburger Straße 28–30\, 10117 Berlin \nThemenabend mit Paneldiskussion\nGezeigt werden Ausschnitte aus dem Film „Die Stadt ohne Juden“. Anschließende Paneldiskussion zu Erfahrungen der\nDiskriminierung. \nModeration\nAline von Drateln \nDiskutierende\nDEBORA ANTMANN\, REINA-MARÍA NERLICH\n(Duvia e.V.)\, FATMA KAR (Polylux e.V.)\nKreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.) \n*** Adresse wird nach erfolgter Anmeldung mitgeteilt *** \nAnmeldung info@centrumjudaicum.de
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SUMMARY:Kino unter der KuppelSterne (1959)
DESCRIPTION:Mit einer Veranstaltungsreihe zu Darstellungen von Jüdinnen\, Juden und Judentum in Film und Fernsehen der DDR möchten wir uns dieser bislang wenig berücksichtigten Thematik widmen und sie einem breiten Publikum näherbringen. Jeweils am dritten Mittwoch im März\, April\, Mai\, August\, September und Oktober werden wir dazu die entsprechenden Filme  im „Kino unter der Kuppel“ zeigen – ein Format\, das wir damit neu etablieren wollen. \n\n„Bilder von Jüdinnen und Juden\nin DDR-Filmen und -Fernsehen“\nim Kino unter der Kuppel \nmit anschließender Diskussion. \nModeration: Dr. Lisa Schoß & Jess Earle \n15.05.2024 \nSterne (1959)\nmit Elke Schieber und Dr. Hermann Simon \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \nIn Kooperaration mit\nder DEFA Stiftung und dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg \n  \nWeitere Termine:  20.03.24 \,17.04.24
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SUMMARY:Kino unter der KuppelProfessor Mamlock (1961)
DESCRIPTION:Mit einer Veranstaltungsreihe zu Darstellungen von Jüdinnen\, Juden und Judentum in Film und Fernsehen der DDR möchten wir uns dieser bislang wenig berücksichtigten Thematik widmen und sie einem breiten Publikum näherbringen. Jeweils am dritten Mittwoch im März\, April\, Mai\, August\, September und Oktober werden wir dazu die entsprechenden Filme  im „Kino unter der Kuppel“ zeigen – ein Format\, das wir damit neu etablieren wollen. \n\n„Bilder von Jüdinnen und Juden\nin DDR-Filmen und -Fernsehen“\nim Kino unter der Kuppel \nmit anschließender Diskussion. \nModeration: Dr. Lisa Schoß & Jess Earle \n20.03.2024 \nProfessor Mamlock (1961)\nmit Mirko Wiermann (DEFA Stiftung) \nOrt: Repräsentantensaal\nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de | 030 880 28 316 \nIn Kooperaration mit\nder DEFA Stiftung und dem Jüdischen Filmfestival Berlin Brandenburg \n  \nWeitere Termine: 17.04.24\, 15.05.2024
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