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SUMMARY:Von Berlin nach Hollywood A Foreign Affair (1948) - Urania
DESCRIPTION:„A Foreign Affair“ (1948) ist eine romantische Komödie des österreichisch-jüdischen Regisseurs Billy Wilder\, die im Nachkriegs-Berlin spielt. Eine US-Kongressabgeordnete untersucht die Moral der amerikanischen Besatzungstruppen und gerät dabei in ein Liebesdreieck mit einem Offizier und einer deutschen Nachtclubsängerin. Der Film ist ein absoluter Klassiker der Komödie und politischen Satire\, der dennoch ein realistisches Bild vom halbzerstörten Berlin der Nachkriegszeit zeigt. \n\n\n\nDiskutierende: \n\n\n\nVolker Schlöndorff ist ein deutscher Filmregisseur\, Drehbuchautor und Filmproduzent und vor allem für seine Verfilmungen deutscher und internationaler Literaturklassiker bekannt. 1939 in Wiesbaden geboren\, verbrachte Schlöndorff einen Großteil seiner Jugend in Paris\, wo er seinen Weg zum Film begann. Er erhielt vielfache Auszeichnungen\, so bekam seine aufwändige Günter-Grass-Verfilmung „Die Blechtrommel“ (1979) in Cannes die Goldene Palme und einen Oscar als bester ausländischer Film. Schlöndorffs umfassendes Werk reicht vom Genre- bis zum Dokumentarfilm und setzt sich immer wieder auch mit politischen Themen auseinander. 1992 realisierte Schlöndorff die sechsteilige TV-Dokumentation „Billy\, How Did You Do It?“ über den legendären Filmemacher Billy Wilder\, mit dem ihn eine Freundschaft verband. \n\n\n\n \n\n\n\nVon Berlin nach Hollywood\n\n\n\nAnlässlich des 120. Geburtstags von Billy Wilder (1906–2002) richtet die Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum gemeinsam mit der Urania Berlin e. V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin-Brandenburg im Frühjahr 2026 die Filmreihe „Von Berlin nach Hollywood“ aus. Doch Wilder war nur einer von vielen Jüdinnen und Juden\, die zunächst auf Berliner Bühnen und später in der US-amerikanischen Filmindustrie arbeiteten – wie etwa der Schauspieler Alexander Granach\, der Regisseur Ernst Lubitsch oder die Drehbuchautorin Vicki Baum. Sie prägten die Berliner Kultur der Weimarer Republik und gestalteten nach ihrer Ankunft in den USA die aufblühende Filmindustrie in Hollywood entscheidend mit. Die Filmreihe rückt diese jüdischen Protagonist:innen ins Zentrum\, macht die Kontinuitäten ihres Schaffens zwischen Berlin und Hollywood sichtbar und unterstreicht damit ihren Platz in der Filmgeschichte. \n\n\n\nDas Filmprogramm verbindet zentrale Werke des US-amerikanischen Exilkinos mit den vielschichtigen Erfahrungswelten dieser jüdischen Filmschaffenden\, deren Biografien und Themen zwischen Berlin\, Wien\, Warschau\, Los Angeles und New York oszillieren. Die Auswahl spiegelt sowohl individuelle Lebenswege als auch kollektive Erfahrungen von Flucht\, Exil und kultureller Neuverortung. \n\n\n\nDie Vorführungen finden wechselnd in den beteiligten Institutionen statt; die Auftaktveranstaltung am 17. März 2026 wird in der Urania Berlin ausgerichtet. \n\n\n\nAuf jede Filmvorführung folgt eine moderierte Diskussion mit Knut Elstermann sowie mit anderen Kulturschaffenden. \n\n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945Die Gezeichneten (1948)
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin|Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Experten aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet.\nEinige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \nDie Gezeichneten (1948):\nIm Mittelpunkt der Geschichte steht der Junge Karel\, der im KZ Auschwitz von seiner Mutter\ngetrennt wurde und nach Kriegsende umherirrt. Ein US-Soldat\, Steve\, nimmt ihn auf und versucht\, seine Herkunft zu klären.\nWährend Steve Karel adoptieren möchte\, sucht seine Mutter verzweifelt nach ihm. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Adriana Altaras und Imme Klages \n \nKnut Elstermann\, Filmjournalist und Moderator.\nVeröffentlichungen und Features für Fernsehen und Hörfunk\, u.a. zur DEFA-Geschichte und zum israelischen sowie russischen Kino. \nAdriana Altaras\,\ngeb. in Zagreb. Dozentin\, Interviewerin für die Shoah Foundation\, Schauspielerin\, Regisseurin\, Autorin. \nDr. Imme Klages\,\nFilmhistorikerin mit dem Schwerpunkt deutsches Filmexil 1933–1945. 2018 Dissertation zu den\nFilmen Fred Zinnemanns\, dem Regisseur von „Die Gezeichneten“. \nEintritt frei! \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nOrt: Urania Berlin e.V.\, An der Urania 17\, 10787 Berlin\nkontakt@urania-berlin.de /030 439747999 \nAlle Termine der Filmreihe: \n18.03.2025 18.00 Die Mörder sind unter uns (1946) Urania Berlin\n25.03.2025 18.00 Der Ruf (1949) in der Neuen Synagoge Berlin\n08.04.2025 19.30 Der Phönix (2014) in der Urania Berlin\n29.04.2025 18.00 Lang ist der Weg (1948) in der Neuen Synagoge Berlin\n05.05.2025 19.30 Die Gezeichneten (1948) in der Urania Berlin\n08.05.2025 11.00 The Illegals (1947) / Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993/2012) im Rahmen des JFFB in der Filmkunst 66 \n  \nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen\n5
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SUMMARY:Filmreihe Jüdisches 1945 Die Mörder sind unter uns (1946)
DESCRIPTION:Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berlin e.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin|Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen März und Mai 2025 werden Filme über jüdische Erfahrungen nach der Shoah gezeigt\, begleitet von Podiumsdiskussionen mit Experten aus den Bereichen Film\, Geschichte und Kultur\, moderiert von Knut Elstermann. Während sogenannte „Trümmerfilme“ auf das Leid der Zivilbevölkerung fokussierten\, blieben jüdische Perspektiven in der unmittelbaren Zeit nach dem Krieg oft unerwähnt oder nur angedeutet.\nEinige Geschichten fehlen bis heute. Uns ist es ein Anliegen\, dem entgegenzuwirken. \n  \nDie Mörder sind unter uns (1946):\nDer erste deutsche Nachkriegsfilm erzählt die Geschichte eines desillusionierten Arztes\, der\nnach dem Zweiten Weltkrieg in einer verlassenen Wohnung in Berlin lebt. Als eine Frau aus dem Konzentrationslager zurückkehrt und ihm mitteilt\, dass sie wieder in ihre alte Wohnung einziehen möchte\, kommt es zunächst zum Konflikt\, dann zur Versöhnung und schließlich\nzu einer unwahrscheinlichen Liebe. Als er erfährt\, dass sein ehemaliger Offizier für Kriegsverbrechen verantwortlich ist und\nnun ein normales Leben führt\, wird er von Rachegedanken geplagt. \nKnut Elstermann im Gespräch mit Lisa Schoß und Philip Zengel \n  \n  \nKnut Elstermann\, Filmjournalist und Moderator.\nVeröffentlichungen und Features für Fernsehen und Hörfunk\, u.a. zur DEFA-Geschichte und zum israelischen sowie russischen Kino. \nDr. Lisa Schoß\, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin.\n2023 Publikation über die Darstellung jüdischer Erfahrung im DDR-Film. \nPhilip Zengel\, Kommunikationswissenschaftler. Leitet seit 2020 den Bereich \n\nEintritt frei! \nAnmeldung: info@centrumjudaicum.de \nOrt: Urania Berlin e.V.\,  An der Urania 17\, 10787 Berlin\nkontakt@urania-berlin.de /030 439747999 \nAlle Termine der Filmreihe: \n18.03.2025 18.00 Die Mörder sind unter uns (1946) Urania Berlin\n25.03.2025 18.00 Der Ruf (1949) in der Neuen Synagoge Berlin\n08.04.2025 19.30 Der Phönix (2014) in der Urania Berlin\n29.04.2025 18.00 Lang ist der Weg (1948) in der Neuen Synagoge Berlin\n05.05.2025 19.30 Die Gezeichneten (1948) in der Urania Berlin\n08.05.2025 11.00 The Illegals (1947) / Reminiszenzen aus Deutschland (1971/1993/2012) im Rahmen des JFFB in der Filmkunst 66 \n  \nDie Filmreihe ist Teil der stadtweiten Themenwoche 80 Jahre Kriegsende auf Initiative und gefördert vom Land Berlin\, realisiert von Kulturprojekte Berlin mit zahlreichen Partner:innen
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