Vorsitzende – Petra Pau
Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Bundestags. Pro-Themen: Bürgerrechte und Demokratie; Kontra-Themen: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.
Vizepräsidentin a.D. des Deutschen Bundestags. Pro-Themen: Bürgerrechte und Demokratie; Kontra-Themen: Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus.
Lehrbeauftragter des Centrums für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum. Von 1994 bis 2017 Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit 3 Jahrzehnten Engagement in Fragen des Gedenkens und Erinnerns wie der Entschädigung und Rehabilitierung aller Opfer des Nationalsozialismus. Leo-Baeck-Preis für seinen Einsatz für jüdisches Leben, z.B. in der Beschneidungsdebatte.
Jurist und Hauptgeschäftsführer im Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V. (HBB). 1989 Mitgründer/Sprecher des regionalen Runden Tisches Berlin-Pankow. Ab 1990 Bezirksbürgermeister von Berlin-Pankow und Eintritt in die Einzelhandelsorganisation von Berlin. Forschung und Publikation zu Fragen der Handelsgeschichte. Seit 2011 ehrenamtlicher Direktor des Louis Lewandowski Festivals – World Festival of Synagogue Music.
1984-1989 und 1991-2001 Regierender Bürgermeister von Berlin.
Seit 2004 Ehrenvorsitzender der CDU Berlin.
Hella Dunger-Löper wurde 1951 in Hildesheim geboren. Sie studierte bis 1977 an der Technischen Universität Hannover, der Freien Universität Berlin und der Technischen Universität Berlin Literaturwissenschaft, Politikwissenschaft und Geschichte mit Abschluss Magistra Artium. Danach war sie zunächst am Akademischen Auslandsamt der Technischen Universität Berlin tätig. In den Jahren von 1993 bis 2004 leitete sie die Öffentlichkeitsarbeit der privaten Hochschule ESCP Europe auf dem Campus Berlin.
Hella Dunger-Löper trat 1977 in die SPD ein. Von 1989 bis 1992 war sie Bezirksstadträtin für Volksbildung in Berlin-Wilmersdorf, von 1999 bis 2004 gehörte sie dem Abgeordnetenhaus von Berlin an, zuletzt als stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Vorsitzende des Hauptausschusses und des Unterausschusses Theater.
Von 2004 bis 2011 war sie Staatssekretärin für Bauen und Wohnen in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Von 2011 bis 2016 wirkte sie als Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und als Europabeauftragte des Landes Berlin. Ihr unterstand die Abteilung für Bundes- und Europaangelegenheiten in der Berliner Senatskanzlei. Zudem war sie Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement. 2016 wurde Hella Dunger-Löper in den Ruhestand versetzt.
Seit 2017 ist Hella Dunger-Löper Präsidentin des Landesmusikrates Berlin e.V.
in Münster geboren, studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an den Universitäten Münster und Bonn. Ihre beruflichen Erfahrungen sammelte sie an der Oper, im Verlagswesen und im Museumsbereich, bevor sie in großen Unternehmen für Kunst- und Kulturprogramme verantwortlich war.
Von 1998 bis 2013 war sie Vorstand der Stiftung „Brandenburger Tor“.
Seit 1999 ist sie Honorarprofessorin für Kulturmanagement an der Freien Universität Berlin.
Von 2016 bis 2022 gehörte Monika Grütters dem Präsidium der CDU Deutschlands an.
Von 1995 bis 2005 war Monika Grütters Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und dort wissenschafts- und kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.
Sie war von 2005 bis 2025 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 2009 bis 2013 als Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Medien.
Von 2013 bis 2021 war sie Staatsministerin und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.
geboren 1965 in Berlin als Sohn des Schriftstellers Stephan Hermlin. Pianist, Leiter des von ihm 1987 gegründeten Swing Dance Orchestra.
Juristin, von 2009 bis 2020 Mitglied des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Berlin-Mitte). In 2012/13 Sprecherin der SPD im NSU-Untersuchungsausschuss.
Zwischen 2013 und 2020 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion für Inneres, Recht und Verbraucherschutz, Sport, Kultur und Medien, Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung. Von 2020 bis 2025 Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages.
Seit Dezember 2025 Senatorin für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen.
geboren 1968 in Hannover. Studium der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, 2006 Promotion. 2006-2021 Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, stellv. Vorsitzende der SPD-Fraktion, u.a. zuständig für Antisemitismusprävention.
Seit 2009 Leiterin des Gedenkorts Friedhof der Märzgefallenen.
Repräsentant der Claims Conference in Europa und Mitglied der Verhandlungs-delegation der Claims Conference. Vorsitzender des Kuratoriums des Jewish Digital Cultural Recovery Project (JDCRP) und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste.
Jurist, Mitglied des Deutschen Bundestages und stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSUBundestagsfraktion. Seine Dissertation behandelt den Anwalt Hans Calmeyer, der im Zweiten Weltkrieg als Mitarbeiter der NS-Besatzungsverwaltung in den Niederlanden mindestens 3.000 Juden das Leben rettete und von Yad Vashem als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt wurde.
Rabbiner Prof. Dr. Andreas Nachama: Rabbinischer Leiter des AbrahamGeiger-Kollegs I Rabbiner der Synagoge Sukkat Schalom der Jüdischen Gemeinde zu Berlin I Stellvertretender Vorsitzender der Liberalen Rabbinervereinigung e.V. 1 Rabbiner im House of One Berlin I Jüdischer Präsident im Deutschen Koordinierungsrat der Gesellschaften für ChristlichJüdische Zusammenarbeit (DKR) | ehemals Direktor der Stiftung Topographie des Terrors.
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Dr. Anastassia Pletoukhina: Ist 1986 in Moskau geboren, ist mit ihrer Familie 1998 als jüdische Kontingentgeflüchtete nach Deutschland gekommen und gestaltet seitdem aktiv das jüdische Leben mit. Sie ist Sozialpädagogin und Sozialwissenschaftlerin. Ihr praktischer Schwerpunkt ist in der Förderung und Professionalisierung des jüdischen Engagements. Sie ist Direktorin der Jewish Agency for Israel in Berlin und ehrenamtliche Vorsitzende des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks. Seit 2011 lebt die Autorin von ,,Doing Judaism“ mit ihrer Familie in Berlin.
Seit Oktober 2018 Landeskonservator und Direktor des Landesdenkamtes Berlin.
Zuvor Referent in der Geschäftsstelle des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz (DNK) bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).
Seit 2025 Stellv. Vorsitzender der Historischen Kommission zu Berlin.
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Seit 1998 Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde Würzburg und Unterfranken, seit 2002 Präsident des Landesverbands der Israelitischen Kultusgemeinden in Bayern. Seit 2014 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland. Zugleich Vizepräsident des World Jewish Congress und des European Jewish Congress.
Kommunikationswissenschaftlerin M.A., 1995 bis 2011 Mitglied des Abgeordnetenhauses zu Berlin (Bündnis 90/Die Grünen). 2001 Kulturstaatssekretärin. Seit 2012 Geschäftsführerin der Besucherorganisation Kulturvolk des Vereins Freie Volksbühne Berlin e.V. Seit Jahrzehnten Engagement in der Gedenkstättenarbeit.
Beschreibung folgt…
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Ab 1. April 2026 gelten folgende Öffnungszeiten für das Museum Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum:
Mo – Fr: 10 – 18 Uhr,
So: 10 – 19 Uhr
Samstag geschlossen!
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New Synagogue Berlin Foundation – Centrum Judaicum