„Mir war nie drum zu tun, die Erste zu sein. Ich wünschte, ich wäre die 100.000!“

Im Jahr 1992, fast sechs Jahrzehnte nach ihrer Ordination, erfuhr eine breitere Öffentlichkeit, dass die Berlinerin Regina Jonas die erste Rabbinerin der Welt war – und zwar für lange Zeit. Sie studierte an der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und wurde im Dezember 1935 ordiniert. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert und zwei Jahre später in Auschwitz ermordet. Ohne Kenntnis der von Regina Jonas zur Diskussion gestellten Fragen, ob Frauen das rabbinische Amt bekleiden können, wird ab den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts in den USA über die Frauenordination diskutiert. Obwohl es heute weltweit mehr als eintausend Rabbinerinnen gibt, bleiben manche der von ihr gestellten Fragen immer noch aktuell.

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Internationaler Museumstag
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