Filmreihe „Jüdisches1945“

Anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes in Europa präsentiert die Stiftung Neue Synagoge Berlin–Centrum Judaicum mit der Urania Berline.V. und dem Jüdischen Filmfestival Berlin | Brandenburg eine besondere Filmreihe. Zwischen […]

Jahresrückblick 2024

Goldene Kuppel vor strahlend blauem Himmel.

Wie bereits in 2023 zeigten wir auch 2024 die Videoinstallation „Mein Jüdisches Berlin“, die ursprünglich Teil unserer in 2022 präsentierten Ausstellung „Jüdisches Berlin erzählen. Mein, Euer, Unser?“ war. In zehn Episoden gibt die Installation Einblicke in Berliner Lebenswelten aus Vergangenheit und Gegenwart.

Yehuda Bauer (1926-2024)

Schwarz-weiß-Fotografie von Yehuda Bauer im Direktionsbüro beim Eintrag ins Gästebuch der Neuen Synagoge Berlin. Unten rechts im Bild steht in weißer Schrift: "Yehuda Bauer - 6.April 1926* - 18.Oktober 2024†"

Yehuda Bauer (1926-2024) Wir trauern um Prof. Dr. Yehuda Bauer, einen der renommiertesten und ‒ hier passt dieses Wort ‒ größten Forscher zur Shoah, zu Genozid und Antisemitismus. Er verstarb […]

Ausstellungstipp

Grafik mit weißem Hintergrund zur Ankündigung der Ausstellung "Throuh our lens - Berlin aus der Perspektive ukrainischer Geflüchteter". In der linken Bildhälfte sind drei sich überlappende Kreise in Blau, Rosa und Beige. In der Mitte der Kreise steht in weißer Schrift der Ausstellungstitel. Rechts oben im Bild steht in schwarzer Schrift "Ausstellungstipp. Ab 25. September 2024". In der Mitte unten am Bildrand steht in schwarzer kleiner Schrift "zu Gast am Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur in Halberstad"

Ausstellungstipp ab 25.09.2024 „Through Our Lens“ zu Gast am Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur in Halberstadt Achtzehn jüdische Frauen und Kinder nehmen Einwegkameras in die Hand und […]

Wir trauern

Schwarz-weiß-Fotografie von zwei der drei Kuppeln von der Neuen Synagoge Berlin

Wir trauern um unseren Kollegen, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, mit 36 Jahren. Wir sind erschüttert und fassungslos.Wir wünschen seiner Familie viel Kraft nach diesem furchtbaren Verlust.   Die […]

Baruch Dayan HaEmet Elena Solominski

Schwarz-weiss Fotografie von Elena Solominski vor einem Fenster (rechts im Bild). Elena schaut in die Kamera und hält ein Buch in den Händen, die auf dem Schoß abgelegt sind. Elena trägt einen Hoodie mit einem Aufdruck. Links ist ein Zusammenschnitt historischer Stadtfotografie, Porträt von einem Mann mit Schnauzbart und Hut sowie Dokumenten. Links oben steht "Baruch Dayan Haemet".

Baruch Dayan HaEmet Elena Solominski Elena Solominski war eine jüdische Historikerin, Autorin und Kuratorin. Sie hat in Russland und Deutschland unermüdlich zur Geschichte von Jacob Teitel, des Verbandes russischer Juden […]

Jüdischer Altkleiderhandel im Scheunenviertel

Schwarz-weißes Foto eines jüdischen Altkleiderhändlers in Berlin, der mit einem großen Sack auf der Schulter geht. Im Hintergrund sind Passanten und Gebäude sichtbar.

Jüdischer Altkleiderhandel im Scheunenviertel Von Justine Wiedemann, Studierende der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) „Gewiss stümperte sich mein Vater als Hausierer durch. Auch das war ein Broterwerb, ich möchte sagen ein […]

Handel und Kleiderherstellung für die Konfektionsindustrie

Schwarz-weiß Fotografie einer Menschenmenge vor dem Nähgroßhandel Joseph Sand

Berlins bekannteste Nähgarngroßhandlung Josef Sand befand sich in der Grenadierstraße 25, der heutigen Almstadtstraße 2–4. Tausende Osteuropäer:innen jüdischen Glaubens flüchteten im 19. Jahrhundert in Folge von Pogromen und auf der Suche nach besseren Arbeitsmöglichkeiten nach Berlin.

Henriette Arendt und Prostitution

Gelbliche schwarz-weiß Fotografie von Henriette Arendt (rechts) mit Kind (links), die in einer Zeitung abgedruckt ist. Henriette Arendt trägt ein dunkles, langärmliges Gewand und eine weiße Schleife um den Hals, eine runde Brille sowie eine dunkle Kopfbedeckung. Das Kind trägt ein helles Kleid mit Puffärmeln und eine helle Schleife auf dem Kopf. Beide sitzen und schauen in die Kamera. Der Bildausschnitt zeigt nut die Oberköper der Personen.

Henriette Arendt (1874–1922) wurde in einem gutbürgerlichen Haushalt geboren und folgte zunächst einem konventionellen Weg. Sie erhielt eine solide Ausbildung an der Höheren Töchterschule in Königsberg und einer Handelsschule in Berlin, um daraufhin eigentlich im elterlichen Handelsbetrieb mitzuarbeiten. Ihre Schulbildung schloss sie dann in den 1890er Jahren an der École Superieure in Genf ab. Doch ihr Weg führte sie bald in eine andere
Richtung.

Aktuelle Veranstaltungen

15. Oktober 2026 - 18:00 - 20:00

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Welches Wir? Jenseits von Inside und Outside

17. November 2026 - 16:30 - 17:30

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Kuratorenführung durch „Forms of Alignment“ mit Daniel Laufer

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Kuratorinführung „Forms of Alignment“ mit Constanze Murfitt

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Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum

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